Künstler werden – 7 Gründe für dein Scheitern und 5 Lösungen zu Erfolg und Originalität

Ich will Künstler werden.

Das ist schon lange mein Traum.

Und ich weiß, dass ich gut darin wäre.

Lange traute ich mich sowas gar nicht irgendwem sagen.

„Mach doch erstmal was richtiges.“

„Na, wenn du von einem Hungerlohn leben willst …“

Das sind Dinge, die ich mir dann oft anhören musste.

Ich traf auf skeptische Blicke und Unverständnis.

Jedenfalls zu Beginn. Was dazu führte, dass ich mich allein und verloren fühlte.

Wenn es dir ähnlich geht, kann ich dich beruhigen.

Heute weiß ich, dass es genau die richtige Entscheidung für mich war, mich auf diesen Weg zu begeben.

Und aus den anfänglichen Versagensängsten wurden erste kleine Erfolge.

Doch wie wird man überhaupt Künstler?

Gerade viele hochsensible Männer und Frauen haben den Wunsch ihre starke innere Gefühlswelt zum Ausdruck zu bringen. Und wollen deshalb Künstler werden.

Kann man das lernen? Muss man das lernen? Oder kann man auch Künstler werden ohne Studium? Wo fange ich an? Oder ist es bereits zu spät für mich?

Das sind häufige Fragen von angehenden Künstlern.

Klar, der Weg zum Bankkaufmann oder zur Erzieherin ist weitaus klarer und vorgegebener.

Entspann dich, du brauchst dich nicht unnötig verrückt machen.

Das kann ich dir heute aus Erfahrung sagen.

Wenn du wirklich Künstler werden willst und mit dem nötigen Talent gesegnet bist, dann kannst du das auch.

Wenn du noch kein Künstler bist, liegt das wahrscheinlich an einem der sieben Gründe, die ich dir im Folgenden vorstelle.

Außerdem zeige ich dir in diesem Artikel auch die passenden Lösungen dazu.

Also bleib dran. Dann wirst du deinem Ziel Künstler zu werden ein ganzes Stück näher kommen.

Das verspreche ich dir.

Ich verrate dir außerdem ein Geheimtechnik, die mit deiner sexuellen Energie zu tun hat und die dir auf dem Weg zu deinem Künstlerdasein einige Türen öffnen kann.

Viel Spaß beim Lesen.

In diesem Artikel erwartet dich konkret:

  • Grund 1: Trete niemand auf den Schuh, wenn du Künstler werden willst
  • Grund 2: Ein Leben in Sicherheit
  • Grund 3: Du guter Junge, du gutes Mädchen
  • Grund 4: Dein großer Kopf
  • Grund 5: Der gut getrimmte Rasen des werdenen Künstlers
  • Grund 6: Spiel und Spaß ist was für Kinder
  • Grund 7: Ich kann es nicht aushalten Künstler zu werden
  • Lösung 1: Dein Weg, dein Lehrer
  • Lösung 2: Basketball statt Fussball um Künstler zu werden
  • Lösung 3: Kotz dich aus
  • Lösung 4: Sexuelle Energie als Startschuss zum Künstler werden
  • Lösung 5: Der Zustand in dem Alles möglich ist
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Photo by Hazyrah Mokhlas on Pexels.com

Grund 1: Trete niemand auf den Schuh, wenn du Künstler werden willst

Vor allem junge Schriftsteller werden dieses Problem kennen.

Aber auch Künstler anderer Formen.

Sie sind oft sehr beschäftigt mit Gedanken wie: „Darf ich das schreiben?“ oder „Kann ich das einfach so zeichnen?“ … „Ist es okay, wenn ich meine Wut in diesem Song ausdrücke?“

Deine eigene „Moral“ steht dir im Weg.

Der gute Ton.

Politische Korrektheit.

Und so weiter.

Im Grunde ist das ein Zeichen für deine eigene Gehemmtheit.

Unterbewusst versuchst du deine Arbeit nach denen zu richten, die sie eventuell begutachten werden.

Was werden deine Eltern davon denken? Oder die guten Freunde und Verwandten?

Das führt dazu, dass du innerlich völlig verkrampfst, und deine kreative Energie wird nach und nach verkümmern.

Wahre Kunst, wahre Kreativität macht sich keine Sorgen darüber, wem sie auf den Schuh treten könnte.

Sie will frei sein. Sie will ausdrücken, was ihr gerade in den Sinn kommt.

Ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer.

Echte Künstler sind gewissermaßen „Wahrsager“.

Sie stehen zu dem was sie tun.

Wenn du unter diesem Grund leidest, hast du vermutlich auch Probleme im Alltag deinen Mind frei zu sprechen.

Grund 2: Ein Leben in Sicherheit

Wie sehr bist du und warst du in deinem Leben bisher auf Sicherheit ausgerichtet?

Wie sehr bewegst du dich täglich in deiner Komfortzone?

Und wie sehr lebst du wirklich?

Viele gehemmte Künstler sind zu sehr in einem auf Sicherheit gepolten Leben gefangen.

Ich habe das immer wieder in Kursen für kreatives Schreiben beobachtet.

In den Geschichten einiger Teilnehmer hört man von Gesprächen zwischen Ehemann und Ehefrau, Mutter und Tochter.

Von Ausflügen zum See.

Dem Besuch bei den Großeltern.

Die kleinen alltäglichen Dinge eben.

Es sind Geschichten, die wir jeden Tag selbst erleben. Oft leider mit vorhersehbaren, langweiligen Dialogen.

Die kein Mensch außerhalb der eigenen Familie lesen oder geschweige denn veröffentlichen möchte.

Warum schreiben sie also so etwas?

Weil es ihnen an echter Inspiration und echtem Material fehlt.

Ihr auf Sicherheit gepoltes Leben hat sie in eine Art Stillstand gebracht.

In ihrem Leben fehlt die Aufregung. Die gesunde Portion Ungewissheit.

Wenn du jeden Tag die selbe Routine lebst…

Nichts Neues erlebst…

Dann verwelkt dein innerer Künstler wie eine Blume im Keller.

Wie lebendig du dich gerade fühlst hat einen großen Einfluss darauf, wie sehr du ins Schöpfen kommen kannst.

Gehemmt und im Schneckenhaus kommt man als Künstler nicht weit.

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Photo by Brett Sayles on Pexels.com

Grund 3: Du guter Junge, du gutes Mädchen

Künstler werden ist für viele ein großer Traum.

Doch dabei machen sie einen gravierenden Fehler:

Sie räumen der Erfüllung dieses Wunsches keinerlei Priorität ein.

Sie arbeiten weiterhin Vollzeit in einem Job, der ihnen sämtliche Energie raubt. Sie kümmern sich um dies und das.

Sie sind der „gute Junge“, das „gute Mädchen“, das den Kühlschrank voll hält, die Wohnung vorzeigbar, und den Kindern jede freie Minute opfert.

Nahezu alles steht auf ihrem Terminkalender.

Außer sich Zeit für ihre Kunst zu nehmen.

Oft werden diese Männer und Frauen von einem Glaubenssatz beherrscht:

„Ich kann es mir nicht erlauben mir Zeit für meine Kunst zu nehmen.“

Sie hoffen dann darauf, dass es an einem Punkt in ihrem Leben eine dramatische Veränderung geben wird …

… mit der sie plötzlich ins kreative Schaffen kommen.

Sie stellen sich vor, dass es ihnen dann gelingen wird ihr großes Werk zu malen oder das lang verschobene Buch zu schreiben, womit sie endlich zum Künstler werden.

Das klingt romantisch.

Doch dieser Punkt wird nie kommen.

Die Wahrheit ist: 

Dieser perfekte, idyllische Zustand nach dem du dich sehnst – in dem dir alles plötzlich ganz leicht fallen wird – existiert nicht.

Leute die Künstler sind haben in ihrem Leben jeden Tag die nötigen Stunden investiert.

Sie haben nicht auf den perfekten Moment gewartet.

Stattdessen haben sie Fehler gemacht, und kleine Erfolge gefeiert, und sind dabei gewachsen, bis sie schließlich Meister ihres Handwerks wurden. Schritt für Schritt.

Du gehst diese Schritte nicht.

Du würdest nicht den Freunden absagen, weil du an deinem Roman schreiben willst.

Oder deine Kinder mal in die Obhut einer guten Freundin geben, da du Raum für dich und dein kreatives Schaffen brauchst.

Das würdest du nicht tun.

Und deswegen bist du noch nicht dort, wo du sein möchtest.

Weil du deine wertvollste Ressource – die Zeit – nicht nutzt.

Wie du dich aus diesem Dilemma löst, verrate ich dir weiter unten.

Bleib erstmal dran. Es ist sehr wahrscheinlich, dass du auch noch unter einem der anderen Gründe unnötig leidest.

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Photo by João Jesus on Pexels.com

Grund 4: Dein großer Kopf 

Viele gehemmte Kreative, die Künstler werden wollen, sind im Laufe ihres Lebens zunehmend verkopft.

Sie denken über alles zehn mal nach.

Sie spüren ihren Körper nicht mehr.

Sie zügeln sich ständig selbst.

Nahezu neurotisch.

Bei ihnen ist eine große Angst vor ihrer eigenen Leidenschaft zu beobachten.

Dadurch kommen sie in keinen Flow-Zustand.

Jedenfalls nicht ohne Drogen.

Heute leben wir in einer Zeit in der der Großteil der Menschen verkopft ist.

Das hat viel mit der Technik zu tun, die uns überschwemmt.

Wir hängen ständig vor unseren Smartphones.

Sehen uns auf Instagram und Co. scheinbar perfekte Leben an…

Und distanzieren uns so immer mehr von uns selbst.

Und dem was ich als ein echtes, rohes Leben bezeichnen würde…

Ein Leben voller Gefühle in unserem Körper, ob gut oder schlecht.

Nächte voller Schweiß vor der Staffelei.

Ekstatischen Tänzen.

Das ist was du als Künstler brauchst. Was sich wie Nahrung für dich anfühlen würde.

Stattdessen bist du vielleicht nur in deinem Kopf und mit deinem äußeren Auftreten beschäftigt, und wie du auf andere wirkst.

Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen liegt heute bei 8 Sekunden.

Der ständigen Sensationsgier und dem Scrollen auf unseren Handys geschuldet.

Durch diese niedrige Aufmerksamkeitsspanne und dem fehlenden Körpergefühl, kannst du nicht mit deiner Kreativität in Verbindung treten.

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Photo by Quốc Bảo on Pexels.com

Grund 5: Der gut getrimmte Rasen des werdenden Künstlers

„The first draft of anything is shit.“

Frei übersetzt: „Der erste Entwurf von allem ist beschissen.“

Diese Aussage des Schriftstellers (und Nobelpreisträgers) Ernest Hemingway sollten sich alle Perfektionisten zu Herzen nehmen.

Viele gehemmte Kreative sind derart perfektionistisch, dass sie ihr Perfektionismus davon abhält nur ein Wort aufs Blatt zu schreiben.

Oder einen Pinselstrich auf der Leinwand zu machen.

Sie vermeiden es den ersten falschen Ton auf ihrem Instrument anzuschlagen, der vielleicht später zu einem guten Riff führen könnte.

Viele von ihnen wurden in ihrer Kindheit darauf hin konditioniert, dass Fehler zu vermeiden sind.

Und heute haben sie große Angst, überhaupt welche zu machen.

Dadurch blockieren Sie sich enorm in ihrem Wachstum. Da sie nie mit etwas anfangen, oder zu Ende bringen.

Stattdessen schmeißen sie alte Projekte hin und versuchen sich an Neuen, in der Hoffnung es dieses Mal von vorne bis hinten perfekt zu machen.

Wenn du derart hart zu dir bist, lernst du nichts, und befindest dich im Stillstand.

Grund 6: Spiel und Spaß ist was für Kinder

Vielleicht zählst du schon zu den „fortgeschrittenen Künstlern“.

Du neigst dazu viel zu arbeiten, was gut ist.

Doch du spürst, dass du nicht mehr den Spaß hast, den du zu Beginn hattest.

Und das spiegelt sich in deinen Werken wieder.

Deine Technik hat sich hingegen immens verbessert.

Doch es kommen bei deinen Werken nicht mehr die Emotionen rüber, wie bei deinen ersten amateurhaften Versuchen.

Du hast vergessen Spiel und Spaß mit deiner Arbeit zu verbinden.

Ähnlich wie der Perfektionist oder der Verkopfte, bist du verkrampft.

Während deiner Arbeit fragt sich dein innerer Künstler die ganze Zeit, wann der Spaß anfängt.

In deinen handwerklich guten Arbeiten fehlt die Freude, die andere anstecken könnte.

Grund 7: Ich kann es nicht aushalten Künstler zu werden

Viele Künstler, die eigentlich schon Erfolg haben könnten, haben ihn nicht.

In ihrer Schreibtischschublade liegt ein Manuskript, das schon zahlreiche male überarbeitet wurde, nahezu perfekt ist. Viel Schweiß und viel Herzblut sind hinein geflossen.

Wer weiß, was daraus werden könnte?

Das wird dieser Künstler leider nie erfahren.

Denn er hat Angst vor dem Erfolg.

Angst vor dem was nach dem Schritt in die Öffentlichkeit passieren könnte.

Er hat Angst seine Schrullen und seine Weltanschauung anderen zu offenbaren.

Vielleicht würde er tatsächlich Künstler werden.

Vielleicht würde sich sein Leben komplett verändern.

Doch davor hat er große Angst.

Meist weiß er das gar nicht.

Da diese Angst komplett unterbewusst abläuft.

In seinem bewussten Verstand hat er hundert Gründe dafür, warum er es nicht tun kann.

Er muss dies und das noch verbessern, er muss dies und das noch über die Welt lernen.

Dabei hat er nur Angst vor Erfolg, oder vielleicht davor zu scheitern.

Doch dabei hat er es eigentlich schon geschafft. Er hat die Arbeit getan.

Alles was er jetzt noch bräuchte, wäre ein klein wenig Wagemut, und er würde seinen Traum vielleicht leben.

Jetzt kennst du die sieben häufigsten Gründe, die kreative Menschen daran hindern, Künstler zu werden.

Im Folgenden erfährst du nun die Lösungen, wie du deine alten Blockaden auflöst,

und endlich damit anfangen kannst Künstler zu werden.

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Photo by Marcelo Moreira on Pexels.com

Lösung 1: Dein Weg, dein Lehrer

Viele kreative Gehemmte haben Angst sich auf den Weg zu machen.

„Ich muss erst noch rausfinden wer ich bin.“

„Ich muss noch perfekter werden.“

„Ich habe jetzt keine Zeit dafür, in einem Jahr wird es anders sein…“

Gestehe dir endlich ein, wo du gerade stehst.

Wenn du Maler werden möchtest, aber seit zehn Jahren keinen Pinselstrich mehr gemacht hast, ist das okay.

Tritt mit deinem Traum jetzt wieder in Beziehung.

Nimm die Trauer um die verlorene Zeit an.

Und dann mach dich auf den Weg.

Auf dem Weg wirst du genau das finden, was du brauchst um voranzukommen.

Vielleicht klingt das etwas weit hergeholt. Doch das ist ein universelles Gesetz.

Also, gib die Kinder mal ab.

Sag den Freunden mal ab.

Schalte dein Telefon aus.

Schaff dir den nötigen Raum und die Zeit in deinem Alltag.

Ein zu vollgestellter Alltag wird deine Kreativität abtöten.

Als Künstler brauchst du vor allem Freiraum und Zeit mit dir. Um dein Unterbewusstes anzapfen zu können.

In Gesellschaft, gerade in Gruppen, ist das oft schwer.

Auf deinem Weg wirst du vermutlich Dinge, wie weniger Gehalt, weniger Zeit für Freunde, Partner und Kinder, in Kauf nehmen müssen.

Doch du wirst mit einer ganz neuen Lebensqualität belohnt werden.

Lösung 2: Basketball statt Fussball um Künstler zu werden

In dem Leben der meisten Künstler gab es nicht die eine drastische Änderung die ihnen zum Durchbruch verholfen hat.

Es waren viele kleine Schritte.

Und die nötige Investition von Zeit.

Künstler räumen ihrer Tätigkeit einen großen Teil in ihrem Leben ein.

Sie sind nicht über Nacht erfolgreich geworden, auch wenn das oft so scheint.

Was denkst du in wieviel Zeit die Beatles mit ihrer Musik in schmutzigen Kneipen und Hotelzimmern verbracht haben?

Genau diese Zeit hat dazu geführt, dass sie später Hits geschrieben haben. Im Grunde haben sie im ganze Zeit nichts anderes gemacht, als sich darauf vorzubereiten.

Lerne das Leben nicht mehr als eine Art großes Fußballspiel zu betrachten. In dem nur wenige Tore fallen, die letztendlich über Sieg und Niederlage entscheiden.

Das Leben ist eher Basketball.

Es fallen ganz viele Körbe.

Mal für dich. Und mal scheint es, so als wären sie gegen dich.

Doch mit jedem Korb, wirst du deinem Ziel näher kommen.

Nimm den Ball, und schau wohin der Weg dich führt.

Sei nicht so, wie die vielen Leute, die mit dem „Leben“ bis nach der Rente warten.

Wenn Sie in der Rente sind merken sie, dass sie alt sind, und ihre Träume oft nicht mehr die gleichen sind.

Realisiere deine Träume jetzt.

Beginne mit einem kleinen Schritt in Richtung des ersten Treffers.

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Photo by mali maeder on Pexels.com

Lösung 3: Kotz dich aus

Wenn du unter deinem Perfektionismus leidest, dann mach es dir zur Gewohnheit dich jeden Morgen erstmal aus zu kotzen…

… über deiner Schreibmaschine, über deiner Leinwand, was auch immer …

Was dabei rauskommt ist völlig egal.

Wichtig ist nur, dass du ins tun kommst. Und dabei lernst deinen inneren Kritiker, der bei dir viel zu laut eingestellt ist, unter Kontrolle zu bekommen.

Nimm dir jeden Tag eine feste Zeitspanne, in der du einfach nur des Experimentierens wegens kreativ bist.

Dabei wirst du dich garantiert selbst überraschen.

Du wirst bald feststellen, dass du diese Einstellung in deine „ernsten“ Projekte mit einbringst, und positiv davon profitierst.

Eine gute Möglichkeit für dieses „Auskotzen“ ist z.B. das Schreiben von Morgenseiten

(Eine Methode der Autorin Julia Cameron).

Es geht darum, dass du alles zu Papier bringst, was dir gerade im Kopf herum spukt.

Und zwar jeden Morgen. Über drei Seiten und per Hand.

All deine negativen Gedanken, deine Unzufriedenheiten, deine Wut kannst du diesen leeren Seiten anvertrauen.

Der Effekt ist wie der einer Meditation.

Alles was dich sonst den Tag über belasten würde ist dann erstmal aus deinem System draußen. Es ist eine regelrechte „Katharsis“.

Du wirst frei für deine eigentliche kreative Arbeit.

Dieser Prozess funktioniert einfach für jeden.

Wichtig ist die Routine. Es jeden Morgen zu tun.

„Perfektionismus ist die Weigerung voranzugehen.“, sagt Julia Cameron.

Also geh voran, und fang damit an, deinen emotionalen Ballast raus zu kotzen.

Lösung 4: Sexuelle Energie als Startschuss zum Künstler werden

Jetzt verrate ich dir eine Geheimtechnik. Von der die meisten nichts wissen.

Wie oft masturbierst du?

Jeden Tag? Dreimal die Woche?

Das ist zu viel.

Jedenfalls, wenn du die volle kreative Energie aus dir herausholen willst.

Wusstest du, dass je mehr sexuelle Energie du hast, du umso kreativer bist?

Und nicht nur das. Du wirst auch mehr Motivation und Durchhaltevermögen für deine kreativen Projekte haben.

Viele kreative Visionäre haben auf „Semen Retention“ geschworen – den Verzicht auf Masturbation und Ejakulation. Steve Jobs war z.B. einer von ihnen.

Heute ist „Semen Retention“ vor allem unter Begriffen wie NoFap oder NoPmo bekannt.

Wenn du mehr darüber wissen willst, kannst du auf meinem Blog von meinen Erfahrungen über NoFap (zu deutsch: Nicht Masturbieren) bzw. NoPmo (zu deutsch: Keine Pornos, Keine Masturbation, Kein Orgasmus) lesen.

Ähnlich wie viel Zeit vor Handys sind die Auswirkungen von Pornos drastisch auf  Aufmerksamkeitsspanne und Fokus.

Die Qualität deiner kreativen Arbeit wird sich so extrem verbessern. Das verspreche ich dir.

Ich empfehle dir, das einfach mal für eine Woche auszuprobieren.

Besser aber noch für mindestens einen Monat.

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Lösung 5: Der Zustand in dem Alles möglich ist

Stell dir vor es gäbe einen Zustand, in dem du mit der Muse verbunden bist…

Und dein innerer Kritiker nicht standhafter ist als eine Pusteblume…

… mit einem Lufthauch zu beseitigen.

Fokussiert und klar.

Entspannte Konzentration.

Ein High-Gefühl. Ohne Drogen.

Diesen Zustand gibt es.

Jeder gute Künstler hat auf die ein oder andere Weise Zugang zu ihm gefunden.

In meinem Blog geht es unter anderem genau darum. In diesen Zustand zu kommen.

In dein höheres Selbst zu wachsen.

… wenn all deine Chakren weit offen stehen.

… und sich das Leben wie ein Orgasmus anfühlt.

Die Wahrheit ist, du wirst nicht unglücklich werden, wenn du Künstler wirst.

Im Gegenteil zu dem was viele sagen. Sie haben vielleicht die Chance in ihrem eigenen Leben dazu verpasst.

Deine Kinder werden dich noch immer lieben, auch wenn du weniger Zeit mit ihnen verbringst. Die dafür qualitativ hochwertiger sein wird.

Und du wirst keine Midlife Crisis bekommen, weil du dich gegen einen langweiligen Job entschieden hast.

Trag dich ein, wenn du wissen willst, wie du dir das Leben aufbaust, das du wirklich willst.

Ist es ein Leben als Künstler?

Übernimm jetzt die Verantwortung für dich, und setze Prioritäten!

Es braucht nur ein klein wenig Wagemut. Trage dich jetzt in meinen Newsletter ein.

Und ich begleite dich gerne auf deinem Weg.

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