Hochsensibel und Depression – Die 3 Hauptgründe für Depression, und 5 Schritte für ein erfülltes Leben als HSP

Hochsensibel.

Depression.

Oft fallen diese beiden Begriffe in einem Atemzug.

Viele hochsensible Männer und Frauen sind durch ihr spezielles Temperament mit ihrer Umwelt und den dort wartenden Herausforderungen überfordert.

Da sie oft nichts von ihrer hochsensitiven Veranlagung wissen, suchen sie den Fehler bei sich.

Mir ging es früher auch so.

Ich bin durch die Welt getaumelt, und habe mich gefragt:

Was stimmt nur nicht mit mir?

Wieso lasse ich alles so nah an mich ran?

Wieso fallen mir viele Dinge so schwer, die für andere selbstverständlich sind?

Aus diesen Gründen suchen manche hochsensible Menschen irgendwann eine Therapie auf.

Wo sie oft mit Therapeuten arbeiten, die nicht gut unterrichtet sind. Und die HSP Symptome (HSP = Highly Sensitive Person) falsch gedeutet werden.

Dabei sind 20% der Bevölkerung hochsensibel. Frauen gehen damit meist offener um als sensible Männer.

Heute weiß ich:

Hochsensibel zu sein kann in eine Depression führen.

Aber nur wenn man nicht gelernt hat sein Temperament zu meistern.

Ich kenne viele hochsensible Männer und Frauen, die in ihrer Kraft sind, und ein sehr erfolgreiches und glückliches Leben führen.

Hochsensible haben also nicht automatisch mit Depressionen zu kämpfen.

Falls du als Hochsensibler aber mit Depressionen zu kämpfen hast, sage ich dir:

Du bist nicht allein.

Du brauchst dich nicht zu schämen, oder dich dafür zu verurteilen, wo du gerade stehst.

Und mit dir ist alles in Ordnung.

Mir ging es vor ein paar Jahren selbst so.

Und daher kann ich dir in diesem Artikel zeigen, woran es liegt, wenn du dich niedergeschlagen, kraftlos oder hoffnungslos fühlst.

Und ich zeige dir 5 selbst erprobte und bewährte Schritte aus der Depression.

Bevor wir zum eigentlichen Teil des Artikels gehen, hier nochmal ein paar Worte zu Hochsensibilität und was sie nicht ist.

 

Hochsensibilität ist ein angeborenes Temperament, keine Krankheit

 

Lass mich eins klarstellen:

Hochsensibilität ist keine Krankheit.

Und wird auch nicht im Laufe des Lebens „erworben“.

Hochsensible Menschen sind seit ihrer Geburt so.

Deshalb ist das hochsensible Temperament ganz klar von Persönlichkeitsstörungen wie der Borderline-Persönlichkeit oder der narzisstischen Persönlichkeit abzugrenzen.

Die Eigenschaften, die ich dir im Folgenden vorstelle, sind also nicht Folge von Traumata und sollen somit auch nicht wieder „abtrainiert“ werden.

Ich möchte zur kurzen Beschreibung der HSP Symptome das „Modell des Melancholikers“ verwenden.

Mit diesem wurden früher sehr empfindsame Menschen charakterisiert.

 

Modell des Melancholikers:

  • künstlerische Begabung
  • Menschenkenntnis
  • ausgeprägte Intuition
  • Auge für Ästhetik, Details
  • denken viel nach, gewissenhaft, tiefsinnig, Neigung zu Grübelein
  • dieses Temperament wird als körperlich überempfindlich beschrieben, mit Rückzugstendenzen und einer Neigung zu traurigen Gefühlen

 

Anhand dieses Modells sehen wir, warum hochsensibel zu sein heute meist so negativ bewertet wird. Und oft mit Depression in Verbindung gebracht wird.

Die letzten beiden Punkte sind in unserer Gesellschaft, und in vielen Berufen nicht gerne gesehen, gelten oft sogar als Schwäche.

Doch das Bild des Melancholikers weist auch Eigenschaften auf, die als sehr attraktiv gelten.

Wie etwa die künstlerische Begabung.

Das Auge für Ästhetik und Details.

Eine gute Menschenkenntnis und ausgeprägte Intuition ist super, solange wir gelernt haben dieser zu vertrauen.

Das sind auch Gründe, warum Hochsensible, die in ihrer Kraft stehen, meist eine andere Reaktion ihres Umfeldes erfahren…

… als Hochsensible, die sich für ihre Andersartigkeit verurteilen, klein halten und kein gestärktes Selbstwertgefühl besitzen.

Damit kommen wir nun zum eigentlichen Teil des Artikels.

Und zum ersten Punkt, warum sich bei Hochsensiblen oft Stimmungsschwankungen oder Unzufriedenheiten einstellen, die wiederum zu Depressionen führen können.

 

 

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Grund #1: Wäre ich doch nur weniger sensibel wie andere Menschen

 

Viele Hochsensible, die zu Depressionen neigen, versuchen jemand anders zu werden…

„Wenn ich mehr wie der Durchschnitt bin, dann geht es mir vielleicht endlich wieder besser.“

Dahinter versteckt sich eine tiefe Sehnsucht nach Anerkennung, die Hochsensible in ihrem Umfeld oft nicht erfahren.

Eher werden sie verurteilt, weil sie so empfindsam sind.

„Stell dich nicht so an.“

„Mach das doch einfach, ist doch nicht so wichtig, womit man sein Geld verdient.“

Ich kann dir eins aus Erfahrung sagen:

Es hilft nichts, wenn du gegen dich selbst kämpfst und dich in deinem Kern ablehnst.

Ich habe mich ständig für meine Sensitivität verurteilt.

Krampfhaft versucht jemand anders zu sein.

Erfolg oder Anerkennung hat mir dieses Schauspiel und die damit einhergehende Selbstverleugnung keine gebracht.

Weder bei Freunden, noch beim anderen Geschlecht.

Es anderen versuchen recht zu machen, ist einer der größten Fehler, die du im Leben machen kannst.

Durch den ständigen Kampf gegen deine eigene Natur, und den negativen Self-Talk schwächst du dein Selbstwertgefühl enorm.

Grund #2: Von der Reizüberflutung ins Schneckenhaus weglaufen

 

Wenn du dich schonmal mit Hochsensibilität beschäftigt hast, ist dir Reizüberflutung sicher kein Fremdwort.

Reizüberflutung tritt dann auf, wenn du zu lange in einem Zustand der Übererregung warst.

Das Nervensystem von Hochsensiblen ist besonders empfindsam.

Deshalb reagiert es auf Übererregung besonders heftig.

Viele Hochsensible, die ihr ganzes Leben aber schon mit dem Temperament leben und nichts davon wissen, haben meist nicht gelernt gut für sich zu sorgen…

Und ignorieren diese Reizüberflutung.

Hier kommt wieder der negative Self-Talk ins Spiel:

„Na komm, die anderen brauchen jetzt auch keine Ruhe.“

Dadurch finden sie nie wirklich Ruhe.

Ganz oft wissen sie auch gar nicht, wie man sich wirklich ausruht. Und seinen Geist entspannt. (Inspiration dazu bekommst du später im Artikel.)

Das passiert nicht indem man sich einen Abend frei nimmt und nonstop Serien schaut.

Außerdem fehlt es ihnen an der Fähigkeit Grenzen zu setzen.

Nein, zu etwas zu sagen, wovon sie schon intuitiv fühlen, dass es ihnen jetzt nicht gut tut.

Sich mal ein paar Tage ganz für sich zu nehmen, um ihre Akkus wieder ganz aufzuladen.

Und irgendwann kann es so weit sein, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht mehr spüren.

Und völlig die Richtung und den Boden unter den Füßen verlieren.

Das kann in extremen Fällen bis in den Burnout führen.

Der andere extreme Weg ist der der Reizvermeidung.

Manche Hochsensible fangen an sich vor der Welt zu drücken, da sie den Eindruck haben nicht mehr mit ihr zurecht zu kommen.

Und ziehen sich in ein Schneckenhaus zurück.

Wo sie ganz schnell in ungewollte Isolation und Einsamkeit abdriften.

Dabei sind Beziehungen zu anderen Menschen, und eine erfüllende Tätigkeit für jeden Menschen extrem wichtig.

Was mich zum nächsten Punkt bringt.

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Photo by Alexander Wendt on Pexels.com

Grund #3: Du irrst in der Wüste herum

 

Viele Hochsensible empfinden die Schule als eine extreme Belastung.

Konkurrenzdenken und Leistungsdruck.

Eine ständige Überfütterung mit Informationen.

Das Schubladendenken, der enge Horizont der Lehrer…

… und die Fächerhierarchie.

Das heißt, bestimmten Fächern (Mathe, Physik…) wird ein hoher Wert zugesprochen, während andere als weniger wichtig eingestuft werden (Kunst, Musik…) …

… obwohl das die sind in denen die speziellen Talente vieler HSPs liegen.

Dadurch bekommen viele von uns von klein auf den Eindruck, dass ihre Fähigkeiten weniger Wert sind als die ihrer Mitschüler.

Es ist faszinierend, dass Hochsensible später dazu neigen, geringer bezahlte Berufe auszuüben…

Da sie sich oft zu wenig zutrauen, und Angst davor haben, neben ihren scheinbar leistungsfähigeren Kollegen unterzugehen.

Dabei ist durch Studien bewiesen, dass Hochsensible die in ihrer Kraft sind, oft weit mehr leisten können und zu größerem Denken fähig sind als ihre Mitmenschen.

In der Schule lernen wir lineares Denken.

Eine Art des Denkens, die garantiert noch keinen großen Visionär oder Künstler irgendwie zum Erfolg geführt hat.

Es ist Fakt, dass die Schule 98% unserer Kreativität zerstört.

Eine unserer größten Stärken.

Dadurch verlieren wir auch die Fähigkeit groß zu träumen.

Oft haben wir als Kinder hundert Pläne, die wir später gerne mal realisieren möchten.

Nach der Schule sieht die Realität dann meist so aus:

Die Schüler haben einen Abschluss in der Hand, aber keine Ahnung was sie mit ihrem Leben anfangen wollen.

Und dann studieren sie irgendwas, und landen in einem Beruf, der sie unglücklich, vielleicht sogar depressiv macht.

Muss man sich darüber wundern?

Nein.

Also was will ich mit all dem sagen, und was hat das mit Depressionen zu tun?

Der Grund warum viele Hochsensible zu Depressionen neigen, ist weil sie in ein enges System gequetscht wurden.

Und darauf getrimmt wurden, das zu tun, von dem man ihnen beigebracht hat, es wäre das Richtige für sie.

Dabei ist es meist das völlige Falsche für sie.

Und sie verbringen ihr restliches Leben in dem Glaubenssatz:

„Das muss ich eben machen. Meine Träume zu verfolgen wäre unrealistisch.“

Sie begeben sich in eine Ohnmacht, statt zu erkennen:

Ich habe die Macht aus diesem Kreislauf wieder auszubrechen.

Das erkennen leider nur die wenigsten.

Wie du dir diese Macht wieder zurück holst, erfährst du jetzt.

 

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Schritt 1: Raus aus der Reizüberflutung und den Kopf frei bekommen

 

Wenn du mit Reizüberflutung kämpfst, und es dir unmöglich scheint aus deiner jetzigen Situation auszubrechen…

Dann tut es dir gut verschiedene lebensverändernde Routinen in deinen Alltag zu integrieren.

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich mit diesen vor einiger Zeit anfing.

Ich habe mich mental völlig zugemüllt gefühlt.

Und völlig abgeschnitten von meiner Energie.

Das hat sich innerhalb kurzer Zeit total verändert.

Dazu empfehle eine Kombination aus Atemübungen, Meditation, und ausreichend Bewegung.

Atemübungen werden leider völlig unterschätzt.

Obwohl sie mitunter das größte Potential zur Transformation besitzen.

Atem ist Leben.

Und wenn du nicht richtig atmest, dann wirst du keinen Zugang zu deiner Energie haben.

Die meisten Menschen atmen nicht richtig. Sie schnaufen nur.

Ich kann dir die Wim Hof-Atemtechnik oder die Wechselatmung aus dem Pranayama für den Anfang empfehlen. Schau dazu einfach mal im Netz.

Das nächste was du unbedingt in dein Leben integrieren solltest ist:

Meditation.

Manche probieren es ein oder zweimal aus, vielleicht auch etwas länger, und lassen es dann wieder fallen.

Da es ihnen zu „ungemütlich“ wird.

Was im Grunde nur eine Ausrede dafür ist, sich anzusehen, was da wirklich da ist.

Denn was wirklich da ist, zeigt sich in dieser Stille.

Jeder der über lange Zeit Meditation praktiziert, wird sich verändern.

Das garantiere ich dir.

Ein weiterer Punkt ist Bewegung.

Sorge unbedingt für genügend Bewegung in deinem Leben.

Leben ist Bewegung.

Wenn du drei bis viermal die Woche für je eine halbe Stunde laufen gehst, wird das spürbar dein System reinigen.

Außerdem versorgt es deinen Körper mit Dopamin, Serotonin und einer reihe anderer Botenstoffe.

Alles Glückshormone, und gut gegen Depressionen.

 

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Schritt 2: Beleuchtung deiner Vergangenheit

 

Die meisten Ursachen für Depressionen wurzeln in der frühesten Kindheit.

Zwischen 0-6 Jahren nimmt unser System alles auf wie ein Schwamm.

Du lernst die Dinge über dich zu glauben, die dir von deiner Außenwelt mitgegeben werden.

Und das meiste davon ist auf keinen Fall wahr.

Deshalb ist es so wichtig in deine Vergangenheit zurückzugehen.

Ich weiß:

Du kannst in deinem Leben nicht voranschreiten, wenn du dich weigerst dir deine Schatten anzusehen.

Es hilft nichts von Licht und Liebe zu reden, wie es in manchen spirituellen Kreisen gepredigt wird, wenn du dieses Licht und diese Liebe nicht in dir spürst.

Denn der Weg ins Licht führt immer zuerst über die Schatten.

Wie viel Wut ist in dir, die nie raus durfte?

Wo liegt all der Schmerz begraben?

Solange du all das nicht anerkennst, und zum Ausdruck bringst, wird es dir unglaublich schwer fallen, deinem Leben eine Kehrtwende zu verpassen.

Viele Menschen die sich nie diesen verschütteten Emotionen und Wunden stellen, spüren in ihrem Leben ein Gefühl von Ohnmacht.

Von Machtlosigkeit.

Hilflosigkeit.

Der Moment in dem ich angefangen habe mich all dem wirklich zu stellen, war der Moment in dem mein Leben wieder erfüllt wurde.

Ich möchte dir an dieser Stelle ein paar Ideen geben. Von denen ich aus eigener Erfahrung, und der von vielen anderen weiß, dass sie einfach funktionieren.

 

  • Mache Innere-Kind-Arbeit
  • Schau dir dein Vater/Mutter-Thema an z.B. via Familienaufstellung, oder per Männerarbeit
  • Gehe zur dynamischen OSHO-Meditation. Dort kannst du alles rauslassen. Und vor allem wirst du mit dieser drastischen Methode erkennen, wie viel Potential und Energie, da wirklich in dir steckt.
  • Arbeite mit einem guten Coach, suche dir einen guten Mentor, der ähnliches wie du durchgemacht hat, und bereits die Lösungen dafür kennt.

 

Wenn du das alles machst, dann kann es mit deinem Leben endlich wieder losgehen.

 

Schritt 3: Was soll ich mit meinem Leben anfangen?

 

Was willst du von deinem Leben?

Wovon willst du erzählen, wenn du alt bist?

Wo liegen deine Talente? Und wie kannst du diese in die Welt bringen?

Das sind Fragen, die du dir immer wieder stellen solltest.

Wenn du das tust, werden die Antworten kommen.

Ich bin zu diesem Zweck ein großer Fan von Schreibübungen.

Schreiben ist der erste Schritt zur Manifestation.

Schreibe über das, was dir Freude macht.

Darüber wo du in deinem Leben hin möchtest.

Dabei darfst du so verrückt träumen, wie du nur willst.

Je absurder und unmöglicher dir das Ziel erscheint…

Umso besser!

Denn mit der Zeit wird es immer wichtiger, dass du eine sehr klare Richtung für dein Leben findest.

Keine Angst. Die Klarheit wird mit der Zeit kommen.

Vorausgesetzt du erlaubst es dir damit zu spielen…

… und dieser Frage den nötigen Raum zu geben.

Lass diese Bilder zu Ankern werden, die dich immer wieder daran erinnern, dass es sich lohnt aufzustehen und für dich zu kämpfen.

 

 

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Photo by sudip paul on Pexels.com

Schritt 4: Habe gute Begleitung

 

Früher habe ich mit meinen Freunden viel gekifft, und viel Alkohol getrunken.

Wir waren ständig in Bars unterwegs.

Um uns vom Leben abzulenken. Und von unseren Ängsten.

Wäre ich heute noch in derselben Gesellschaft, würde es mir heute wahrscheinlich auch noch so gehen.

Das macht mich ganz schön traurig, wenn ich mir das vorstelle.

Wo ich doch heute weiß, wie viel für mich möglich ist. Doch früher habe ich daran nie geglaubt.

Ein Grund, warum ich angefangen habe, an mich zu glauben, waren die vielen tollen Menschen, die irgendwann in mein Leben getreten sind.

Als ich angefangen habe, nach Antworten und nach Lösungen zu suchen.

Zum ersten Mal hat jemand an mich geglaubt. Größeres in mir gesehen.

Das ist von großem Wert und ich bin sehr dankbar dafür.

Gute Begleitung. Gute Mentoren.

Gute Freunde. Die dich bestärken, statt dich klein zu halten.

Das ist wichtig für dich.

Such dir Gleichgesinnte, die wie du groß träumen.

Wenn du von deinem Umfeld immer nur hörst:

„Das funktioniert doch eh nicht. Das schaffst du nicht.“

Dann bedeutet das nur: Das sie von sich glauben, dass sie das nie schaffen würden.

Lass dich von sowas nicht entmutigen.

Besuche Seminare, beschäftige dich mit deinen Themen.

Da wirst du Leute finden, die an ähnlichen Punkten stehen wie du. Und daraus können großartige, tiefe Freundschaften entstehen.

Mach nicht den Fehler zu glauben, du wärst der einzige der Probleme hat. Oder dass dich dort wer auslacht.

Glaub mir:

Es gibt da draußen so viele Menschen, die sich darauf freuen einen Mitstreiter wie dich an ihrer Seite zu haben. Jemanden der es wagt für sich loszuziehen.

Schritt 5: Keine Angst haben ist der größte Fehler, wenn du hochsensibel bist und Depressionen hast

 

Depressionen fühlen sich an wie ein Käfig.

Was zwischen deinen Depressionen und deinen Träumen liegt ist das Ungewisse.

Doch für deinen Verstand gibt es nur zwei wichtige Dinge:

Bequemlichkeit und Sicherheit.

Und sobald du im Begriff bist, aus diesen beiden „Oasen“ (wobei ich lieber sage: „Fata Morganas“) auszubrechen, sendet dir dein Verstand die Angst.

Zuerst die Gedanken.

„Nein, das kannst du doch nicht machen.“

„Und nein, dazu musst du erst noch viel mehr lernen, und wissen, und die Welt bereisen.“

„Was werden die anderen denken?“

Und dann spürst du sie in deinem Körper.

Vielleicht im Herzen, vielleicht in deinem Solarplexus, …

Dieser Angst aus dem Weg gehen zu wollen, ist ein riesiger Motor für Depressionen.

Es ergibt sich ein Hamsterrad, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint.

„Ja, wenn ich endlich keine Angst mehr habe, dann kann ich anfangen.“

Falsch.

Statt gegen die Angst zu kämpfen…

Darfst du lernen sie zu akzeptieren.

Sieh es einmal so:

Deine Angst zeigt dir nur, was im Grunde alles für dich möglich ist.

Was liegt hinter der Angst?

Ich sag es dir: Unendlich viel Potential.

Wenn du es dir zur Gewohnheit machst, dich regelmäßig deiner Angst zu stellen, wird dein Mut immer größer und du wirst lernen…

… das Mut die Gewissheit ist, dass es etwas Wichtigeres gibt als deine Angst.

Nämlich dein Geschenk an diese Welt.

Eine bewährte Methode um die Angst zu akzeptieren und sie dadurch Stück für Stück aufzulösen ist z.B. EFT.

Sei mutig und fange jetzt an.

Dein Weg aus der Depression liegt genau hier.

Es ist nicht wichtig, dass du weißt, wie du das alles machen wirst.

Wichtig ist, dass du ins Ungewisse springst.

Lass uns dich gerne dabei weiterhin unterstützen.

Wir haben diesen Weg bereits hinter uns.

Und verleihen dir den nötigen Turbo.

Trage dich gerne in unseren Newsletter ein, wo du konkret erfährst:

  • wie du dir dein Traumleben manifestierst
  • wie du dich deinen Ängsten stellst
  • wie du alte Traumata auflöst
  • wie du als hochsensibler Mann in deine Kraft kommst
  • wie du die Frauen in dein Leben ziehst, die du begehrst

 

 

 

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