Was soll ich mit meinem Leben anfangen? 5+1 Schritte zur Lebensvision

Ist in dir das Bedürfnis…

… frei zu sein?

… dein Ding zu machen?

… und damit auch deinen Lebensunterhalt zu verdienen?

Gut so.

Radikal unseren Weg zu gehen ist vielleicht das einzige wahre Abenteuer, das wir heute noch erleben können.

Ich habe mich lange gefragt:

Was soll ich mit meinem Leben anfangen?

Mit der Zeit wurde mir klar, dass ich die Antwort darauf nicht durch Nachdenken finden werde.

Nein, dafür musste ich einen anderen Weg gehen.

Ich will dich nicht anlügen.

Das war kein Weg, der leicht oder bequem war.

Deshalb entscheiden sich auch die meisten Menschen früher oder später lieber den Weg der breiten Masse zu wählen.

Sie sind nicht bereit den Preis dafür zu bezahlen, der zwischen ihrem unerfüllten Dasein, und ihren Träumen liegt.

Und so entscheiden sie sich gegen ihr Potenzial. Gegen ihre Talente. Gegen ein außergewöhnliches Leben. Und auch gegen ihre Lebensaufgabe.

Das willst du nicht, oder?

Lass mich dir jetzt schon sagen:

Niemand kann dir sagen, was du aus deinem Leben machen sollst. Auch ich nicht.

Doch ich kann dir 7 ganz konkrete Schritte geben, wie du diese Antworten selbst in dir findest.

Und damit auch dein unendliches Potential, das noch in dir schlummert. Und nur darauf wartet von dir gelebt zu werden.

Versprochen.

Los geht’s.

In diesem Artikel erwartet dich konkret:

  • Schritt #1: Was du bisher über die Welt geglaubt hast ist falsch
  • Schritt#2: Erfrage dir deine Lebensaufgabe
  • Schritt #3: Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Diese eine Sache musst du bereit sein zu tun
  • Schritt #4: Warum inspirierende Bücher deine besten Freunde sind
  • Schritt #5: Die Antworten liegen auf der Straße
  • Bonus-Schritt: Mit diesem Schritt brauchst du keine Angst haben

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Schritt #1: Was du bisher über die Welt geglaubt hast ist falsch

Für sehr lange Zeit habe ich mein Leben danach ausgerichtet, was meine Eltern für richtig hielten.

Habe die Welt mit ihren Augen gesehen.

Über mich geglaubt, was sie mir erzählt haben.

Den meisten Menschen geht es so.

Wir können uns gar nicht dagegen wehren.

Schließlich werden wir in der Regel von unseren Eltern großgezogen.

Und übernehmen so ganz automatisch (und unbewusst) viele ihrer Werte und deren Weltanschauung.

Es ist unsere Familie. Und wir wollen dazugehören.

Bei der Sache gibt es nur ein ganz drastisches Problem…

Lass mich dir eine Frage stellen:

Möchtest du da hin wo deine Eltern sind?

Wenn die Antwort darauf „Nein“ lautet…

Dann hör auf zu tun, was sie von dir erwarten. Oder was sie für richtig halten.

Denn sonst wirst du genau da landen, wo deine Eltern sind.

Warum?

Lass mir dir dazu eine Metapher geben.

Deine Gedanken beruhen auf vielen Glaubenssätzen, die du von deinen Mitmenschen in deinen prägenden Jahren übergestülpt bekommen hast. Nämlich in deiner Kindheit.

Diese Gedanken sind wie der Autopilot eines Flugzeugs.

Sogar deine Gefühle werden von diesen Gedanken erzeugt.

Die Gefühle sind der Treibstoff, der dein Flugzeug in Bewegung setzt.

Und zwar genau in die Richtung, die von deinen Gedanken angepeilt wurde.

Und so landest du immer und immer wieder an dem Ort, wo du jetzt bist.

Bei den Resultaten, die du jetzt in deinem Leben hast.

Deine Resultate haben ihren Ursprung immer in deinem Denken.

Falls das für dich noch unglaubwürdig klingt, lass es mich dir genauer erklären.

(Denn das ist der Schlüssel dazu, um wirklich herauszufinden, was du mit deinem Leben anfangen sollst.)

Schauen wir uns dazu kurz die Geschichte von Rob (Name geändert), aus einem unserer Coachings an.

Er war Arzt, verdiente gut, hatte eine schöne Wohnung direkt am Fluss seiner Stadt.

Trotzdem fühlte er sich, als hätte er nichts aus seinem Leben gemacht. Er war zutiefst unbefriedigt.

Im Laufe des Coachings brachten wir ihn dazu sich zu fragen: „Rob, wieso bist du eigentlich Arzt geworden?“

Nach ein paar weiteren Fragen dämmerte es ihm langsam:

„Ja stimmt, weil mein Vater es so wollte.“

Rob hatte als Kind einen grünen Daumen, half seiner Mutter gern im Garten, und fühlte sich dabei so erfüllt, dass er das später zu seinem Beruf machen wollte.

Doch Rob musste sich als Kind immer wieder von seinem Vater anhören:

„Als Gärtner wirst du’s nicht weit bringen. Dadurch wirst du kein Ansehen erlangen. Keine Frau heiratet einen Gärtner.“

Dadurch formte sich in Rob ein unbewusster Glaubenssatz.

Der Gedanken wie „Ich kann nicht Gärtner werden, sonst bringe ich es zu nichts. Ich werde keine Frau haben und der Spott meiner Mitmenschen sein“ in seinem Kopf formte.

Diese Gedanken haben wiederum bestimmte Gefühle erzeugt.

Unter anderem Angst.

Angst davor alleine zu bleiben. Angst ohne die Anerkennung seiner Mitmenschen leben zu müssen.

Diese Gefühle wurden zum Treibstoff, der ihn dazu bewegt hat ein Medizinstudium zu ergreifen.

Und schließlich in ein unglückliches Leben (= sein Resultat).

Vielleicht klingt das immer noch etwas abstrakt für dich. Doch aus vielen Erfahrungen kann ich dir garantieren, dass genau das in 95% aller Fälle zutrifft.

Deshalb: Lerne die Welt wieder mit deinen eigenen Augen zu sehen.

Und fange an alles zu hinterfragen, was du bisher über dich und die Welt gedacht hast.

Das ist der erste Große Schritt, wenn du dich fragst, was soll ich mit meinem Leben anfangen.

Denn wahrscheinlich wusstest du irgendwann in dir bereits mal, was du mit deinem Leben anfangen sollst – was dich frei und glücklich macht.

Man hat dir nur immer wieder beigebracht, dass es nicht möglich ist.

Wie du lernst die Welt mit einer ganz simplen Methode wieder verstärkt mit eigenen Augen zu sehen, verrate ich dir in einem der späteren Schritte.

Bleib also dran.

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Photo by Laura Stanley on Pexels.com

Schritt #2: Erfrage dir deine Lebensaufgabe

Jetzt gebe ich dir eine Methode, wie du durch schreiben herausfinden kannst, was du mit deinem Leben anfangen sollst.

Achte auf wiederkehrende Muster in den Antworten auf die folgenden Fragen.

Diese sind meist Indiz für deine Lebensaufgabe.

  1. Was hast du getan, als du dich total glücklich gefühlt hast und die Zeit vergessen hast?
  2. In welchen Momenten hast du dich in deinem Leben inspiriert gefühlt?
  3. Worüber unterhältst du dich gerne?
  4. Was wäre der Job den du machen würdest, wenn du wüsstest dass dir ein sehr hohes Einkommen garantiert wäre?
  5. Was würdest du tun, wenn du nur noch 12 Monate zu leben hättest?
  6. Was möchtest du der Welt einmal hinterlassen?
  7. Wenn du deiner inneren Stimme lauscht… Was sagt sie? Gibt es etwas zu dem sie dir rät?
  8. Was bringt dein Herz zum tanzen?
  9. Wie sieht dein idealer Tag aus? Beschreibe ihn von morgens bis abends.
  10. Was tust du an einem durchschnittlichen Tag in 3 Jahren?
  11. Wie würdest du jetzt gleich anfangen zu handeln, wenn du wüsstest dass du nicht scheitern könntest und gut für dich gesorgt wäre? Wie würdest du dein Leben gestalten?
  12. Wo möchtest du in einem Jahr sein? Wo in drei Jahren? Wo in zehn?

Beantworte diese Fragen möglichst ausführlich, und fernab von Ablenkungen. Leg etwas Musik auf, die in dein Herz geht, wenn du magst.

Wichtig: Schreibe mit Stift und Papier, ganz für dich, und formuliere alle deine Antworten im Präsens, so als hättest du sie bereits erreicht.

Beispiel: Ich sechs Monaten habe ich ein Buch geschrieben. In drei Jahren habe ich zehn fremde Länder bereist.

Mache es dir mindestens ein Mal pro Woche zur Gewohnheit für mindestens dreißig Minuten darüber zu schreiben.

Durch die Wiederholung wandern deine „noch-fiktiven Taten“ in dein Unterbewusstsein.

Damit kreierst du ganz nebenbei deinen Autopiloten um, von dem ich dir im Schritt davor erzählt habe.

Außerdem trainierst du deine Fähigkeit zu visualisieren.

Und du zeigst deinem Körper, wie es sich anfühlen würde, wenn du bereits jetzt schon so leben würdest.

Denn beim Schreiben wirst du sicherlich viele Emotionen verspüren. Vor allem wenn du über deine Träume schreibst.

Das können Glücksgefühle sein. Aber auch Tränen.

Wenn Tränen kommen, lass sie dasein.

Sie sind nur ein Zeichen, dass du bereit bist dich von Altem zu trennen.

Wichtig: Die Chance, dass du etwas tust, ist immer höher, wenn du es aufschreibst.

Jetzt bekommst du von mir die eine Methode, um die du nicht herum kommen wirst, wenn du die Antworten finden willst, nach denen du suchst.

Wahrscheinlich kennst du sie schon. Oder hast mal davon gehört.

Doch warst dir über ihr Potenzial nicht klar.

Bleib also dran.

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Schritt #3: Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Diese eine Sache musst du bereit sein zu tun

Was soll ich mit meinem Leben anfangen?

Dir diese Frage zu stellen zeigt, dass du ein Rebell bist.

Dir genügt es nicht ein vorgekautes Leben zu leben, richtig?

Und um dir diese Frage beantworten zu können, brauchst du auch die Tools eines Rebellen.

„Meditation ist was für Rebellen.“

Das hat mein Meditationslehrer Alex mal zu mir gesagt.

Und er hat damit absolut Recht.

Kein Mensch der regelmäßig meditiert, wird derselbe bleiben.

Wer regelmäßig meditiert, wird sich von dem engen Block in den sein Leben gequetscht wurde (vor allem in der Schule), Schritt für Schritt trennen.

Denn wenn du dir solche Fragen stellst, dann liegt die Antwort außerhalb dieses engen Blocks.

Und um aus diesem engen Block rauszukommen, führt kein Weg an Meditation vorbei.

Darum integriere Meditation als festen Bestandteil in dein Leben.

Ich verspreche dir, wenn du täglich für 15-20 Minuten meditierst, wirst du bereits nach einer Woche auf verborgene Anteile in dir stoßen.

Und der Antwort auf deine Frage einen ganz entscheidendes Stück näher kommen.

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Schritt #4: Warum inspirierende Bücher deine besten Freunde sind

Ich lege jedem der sich fragt „Was soll ich mit meinem Leben anfangen“ ans Herz so viel zu lesen wie möglich.

Erstens bekommst du dadurch sehr viel gute Inspiration, von Menschen die auf ihrem Weg schon weiter sind als du.

Und du erweiterst in kürzester Zeit deinen Horizont.

Das ist natürlich auch möglich, wenn du viel reist (Touri-Urlaub mit All-Inclusive mal ausgenommen) oder auf viele Workshops gehst.

Lesen hat aber den Vorteil, dass es relativ günstig ist. Gebrauchte Bücher bekommst du schon für 1-3 Euro.

Wir greifen intuitiv zu den Büchern, die wir gerade am Punkt unserer Entwicklung brauchen.

Zu Büchern, die uns Antwort auf Fragen geben, die wir uns gerade stellen.

Das können Sachbücher sein. Aber auch Romane.

Gute Bücher werden deine Glaubenssätze erschüttern.

Und dich abenteuerlustig machen.

Wir lesen oft Romane, deren Helden ähnliches durchmachen wie wir.

Bei Romanen gibt es (fast) immer eine Art Heldenreise: Der Held wird mit einer Situation konfrontiert, die ihn zwingt aus seiner gewohnten Lebenssituation auszubrechen.

Auf diesem Weg wird er mit all seinen inneren Dämonen konfrontiert.

Und diese nach einigen Niederlagen besiegen.

Auf seiner Reise wird er innerlich zu dem Menschen, der er sein muss, um das Ziel seiner ganz individuellen Geschichte zu erreichen.

Auch dir wird es so gehen.

Finde deshalb Bücher deren Heldenreise dich motiviert, in deine eigene Heldenreise aufzubrechen.

„Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“ – Die Antwort auf diese Frage zu finden ist eine Heldenreise für sich, und sehr spannend.

Viele Menschen haben dazu gar nicht den Mut.

Denn die Antworten werden von ihnen verlangen, dass sie ihr Leben komplett umkrempeln.

Wie du es schaffst diese durchaus angsteinflößende Vorstellung auch umzusetzen, verrate ich dir im nächsten Schritt.

Tipps für inspirierende Bücher findest du bald auf unserem Blog.

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Schritt #5: Die Antworten liegen auf der Straße

Eins ist ganz wichtig.

Und zwar, dass du dich auf den Weg machst.

Du musst jetzt noch keine in Stein gemeißelten Antworten haben.

Du wirst merken, dass sich die Antworten auf die Fragen aus Schritt #2 immer wieder leicht verändern werden.

Deshalb ist es so wichtig, dass du einfach anfängst und dich ins Ungewisse stürzt.

Mach nicht den Fehler, den so viele machen, und warte auf die perfekten Umstände. Oder darauf bis du endlich weißt wer du bist.

Diese Antworten wirst du finden, wenn du dich auf den Weg machst.

Ja ich weiß, dass es Angst macht loszulegen.

Das ist in Ordnung.

Das ist zutiefst menschlich.

Akzeptiere deine Angst.

Ich sage dir eines:

Wer sich nicht ins Ungewisse aufmacht, wird nie erfahren, wer er wirklich ist.

Und wenn du weißt wer du wirklich bist…

Dann hast du auch die Antwort auf die Frage „Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“ gefunden.

Sie wird einfach da sein.

Versprochen.

Nun möchte ich dir noch einen Bonus-Schritt geben. Der Weg, den ich dir in diesem Schritt nennen werde…

… war für mich letztendlich der, der mir zum Durchbruch verholfen hat.

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Bonus-Schritt: Durch diesen Schritt brauchst du keine Angst haben

Ich weiß, wie schwer es sich anfühlen kann nach Antworten auf solch tiefe Fragen zu suchen.

Wie man dabei die eigene Intuition immer wieder anzweifelt.

Und wie viel Mut es braucht, sich den Gefühlen zu stellen, die dabei hochkommen.

Das kann ohne die richtige Begleitung ganz schön schwer sein.

Doch du musst diesen Weg nicht alleine gehen.

Weißt du, das Problem bei einer komplexen Frage wie „Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“ ist…

Dass viele Menschen sich selbst noch nie wirklich erkannt haben!

Niemand hat ihnen je ihre Talente gespiegelt.

Niemand erkannte je ihr Potential.

Deswegen sehen sich diese Menschen oft selbst nicht wirklich im richtigen Licht.

Und dadurch beantworten sie diese Frage oft auf Grundlage ihrer limitierenden Glaubenssätze.

Auf Grundlage ihrer energetischen Blockaden.

Ich und David haben ein sehr gutes Gespür für solche Lebenssituationen.

Wir erkennen Blockaden von Menschen intuitiv sehr sehr schnell.

Durch gezielte Methoden finden wir deine Talente heraus.

Und zeigen dir schließlich, wie du an dein Ziel kommst.

Wir können dir viele Durchbrüche möglich machen, auf dem Weg zu deiner Lebensaufgabe.

Oft reicht dafür schon ein Coaching.

Ich hätte meine eigenen Blockaden nicht alleine auflösen können.

Und erst durch das Auflösen ist mir bewusst geworden, was ich wirklich mit meinem Leben anfangen will.

Wir sind heute gerne deine Coaches, die dir die nötigen Impulse geben…

… die du auf deiner Heldenreise zum erfüllten, freien, und selbstbestimmten Leben brauchst!

Denn wir hoffen wirklich, dass du deine Träume noch nicht begraben hast.

Falls es da noch etwas gibt, was in dir schlummert…

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