Lebenskrise überwinden – 4 katastrophale Fehler und 7 magische Schritte, die dich aus der Krise führen

Vor zwei Jahren habe ich meine damalige beste Freundin verloren.

Die Freundschaft, die wie mit einem Paukenschlag zu Ende ging, stürzte mich in eine Lebenskrise.

Ihre Zurückweisung löste eine Menge Schmerz in mir aus. 

Ich fühlte mich verlassen und abgelehnt. 

Wertlos und traurig.

Ohnmächtig und schuldig.

Vor allem wusste ich nicht mehr weiter.

Ich dachte, dass ich diese Situation alleine durchstehen muss und wusste nicht wie ich mir helfen kann.

Ich wollte morgens nicht mehr aus dem Bett aufstehen.

Ich wurde depressiv und dachte, dass ich nie wieder ein glücklicher Mensch sein werde.

Heute weiß ich:

Eine Lebenskrise ist eine riesige Chance.

Damals hätte ich jemanden, der mir das gesagt hätte, wahrscheinlich verscheucht.

Doch warum das die schwer zu schluckende Wahrheit ist, verrate ich dir in diesem Artikel.

Ich wäre heute nicht der Mensch, der ich bin, wenn ich damals diese Krise nicht erlebt und durchgestanden hätte.

Heute bin ich viel selbstbewusster und glücklicher, als ich vorher gewesen bin.

Ich bin sogar zutiefst dankbar für diese Lebenskrise.

Denn sie bescherte mir Erkenntnis und Wachstum in meinem Leben.

Diese Lebenskrise war nur ein Gongschlag, der mir zeigte dass ich mein Leben ändern musste.

Sie zwang mich mir Dinge anzusehen, für die ich mich zuvor taub und blind gemacht hatte.

Wenn es dir also ähnlich geht…

Dann keine Sorge. 

Ich zeige dir hier einen Weg, der dich ganz sanft und behutsam aus dem Sumpf zieht.

Versprochen.

Es gibt zahlreiche Gründe für eine Lebenskrise: 

  • Tod oder Trennung von einer geliebten Person
  • Partnerschaftskonflikte und Scheidung 
  • schwere Erkrankungen
  • sexueller Missbrauch
  • ungewollte Kinderlosigkeit, Fehlgeburten
  • Verlust des Arbeitsplatzes
  • Mobbing und weitere schwere Ereignisse

Wie diese Ereignisse auf uns wirken und ob wir sie bewältigen können, hängt stark von unserer subjektiven Bewertung der Situation ab.

Egal was auf dich zutrifft und egal wie schwer dein Schicksalsschlag sein mag, jede Krise kann bewältigt werden.

Ich zeige ich dir in diesem Artikel eine 7-Schritte-Methode, um deine Lebenskrise zu meistern. Ich habe sie selbst angewandt und inzwischen haben sich auch viele andere damit befreit.

Bevor es an die Lösungen geht, zeige ich dir die fünf häufigsten Fehler, die Menschen in einer Lebenskrise machen. 

Mit denen sie sich große Steine in den Weg legen, die sie vom Glück abhalten.

Lass uns loslegen.

In diesem Artikel erwartet dich konkret:

Fehler #1: Du bist geübt im Weglaufen

Fehler #2: Verliebtheit in die Opferrolle

Fehler #3: Zu viele Gedanken, zu wenig Gefühle 

Fehler #4: Der Aussenseiter in der Wüste

Schritt #1: In deiner Situation inneren Frieden finden

Schritt #2: Loslassen der Zurückhaltung

Schritt #3: Selbstfindung mit Schalldämpfer

Schritt #4: Richtig mit Stress umgehen

Schritt #5: Verbundenheit statt Abgrenzung

Schritt #6: Was kann ich jetzt machen?

Schritt #7: Mit Nachhaltigkeit die Lebenskrise überwinden

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Fehler #1: Du bist geübt im Weglaufen

Menschen in einer Lebenskrise machen häufig folgenden Fehler:

Sie akzeptieren ihre Situation nicht.

Was auch verständlich ist.

Ihre jetzige Situation sieht nicht sehr rosig aus.

Doch indem sie ihre Situation ablehnen, argumentieren sie gegen die Realität.

Sie fangen an mit ihren Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu leben, weil es sich dort besser für sie anfühlt.

Sie schwelgen in schönen Erinnerungen…

…erträumen sich eine zauberhafte Zukunft…

Oder schlimmer: 

Sie malen sich „Worst-Case-Szenarien“ aus, weil sie nur dunkle Wolken statt einer Perspektive sehen.

Wenn du in der Vergangenheit lebst oder deine Situation verdrängst…

Dann zerstörst du damit den Raum, der sich für Veränderung öffnen könnte. 

Und damit die Chance, deine Lebenskrise zu überwinden und zurück in die Erfüllung zu finden.

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Fehler #2: Verliebtheit in die Opferrolle

Wenn wir in einer Lebenskrise sind, versuchen wir meistens die Schuld dafür, auf andere zu schieben.

Um uns vor Selbstzweifeln zu schützen und um keine Verantwortung übernehmen zu müssen.

Diese Opferrolle fühlt sich für uns erstmal besser an.

Doch in der Opferrolle wirst du auf Dauer nur leiden und hilflos sein.

Ja, es ist schwierig die Schuld nicht bei anderen zu suchen.

Sei dir aber bewusst:

Wenn du anderen die Schuld gibst, überträgst du ihnen auch die Macht.

Die Macht, etwas an deiner Situation zu ändern.

Die Macht über deine Gefühle.

Auf diese Weise kannst du kein selbstbestimmtes Leben führen.

Wenn immer nur die anderen schuld sind, kannst du nichts verändern.

Jetzt denkst du vielleicht: 

Okay, wenn die anderen nicht schuld sind, dann muss ich wohl der Schuldige sein.

Sollte dass der Fall sein, mache dir bewusst:

Du hast damals so gehandelt, wie es dir aufgrund deines damaliges Wissens am sinnvollsten erschien.

Du wusstest es nicht besser.

Du hast also keinen Grund dich schuldig zu fühlen.

Schuldgefühle sind nur Gift für Geist und Körper.

Fehler #3: Zu viele Gedanken, zu wenig Gefühle

Unsere heutige Gesellschaft konditioniert uns darauf Gefühle zu verdrängen.

Gefühle, wie Wut oder Trauer sind unerwünscht, werden als belastend für andere empfunden.

Wir neigen dazu mit einem großen Bündel von unausgesprochenen Emotionen herum zu laufen…

Bis wir es nicht mehr aushalten. 

Und auf einen Schlag explodieren.

Die meisten Menschen werden von ihren Emotionen überwältigt, weil sie kein Ventil dafür haben.

Sie wissen nicht wie sie mit ihrer Wut, ihrer Trauer oder ihrer Angst umgehen sollen.

Also lassen sie ihre Emotionen unbegründet an nahestehenden Menschen aus, die oft nichts mit der Situation zu tun haben.

Oder sie verstecken ihre Gefühle und unterdrücken sie.

Die Folge davon ist oftmals, dass sich die unterdrückten Emotionen in psychosomatischen Störungen äußern.

Dass sie keinen Zugang mehr zu ihrem Körper spüren, sondern sich taub und leer fühlen.

Eine Lebenskrise ist oft nur ein Paukenschlag, eine Art Spiegel dafür, um all diese Gefühle und Themen, die schon zu lange von dir unbeachtet waren, an die Oberfläche zu holen.

Und sie dir sehr drastisch vor Augen zu führen.

Es bringt also rein gar nichts, wenn du dagegen ankämpfst oder wieder alles unter deinen emotionalen Teppich kehrst.

Im schlimmsten Fall werden Menschen deswegen sogar irgendwann krank, wenn sie zu lange weg schauen.

Der Frust und den Kummer, den sie verdrängen, wirkt toxisch auf ihren Körper und äußert sich irgendwann als Krankheit…

Um sie daran zu erinnern, dass sie aus ihrer Balance gekommen sind.

Laufe also nicht von deinen Problemen weg.

Das bringt dich nicht weiter.

Wie du mit deinen Emotionen in einer Lebenskrise richtig umgehst, sie loslässt, und dich schließlich wieder frei fühlst, lernst du weiter unten. 

Fehler #4: Der Aussenseiter in der Wüste

Ein weiterer schwerwiegender Fehler ist:

Du denkst, alleine zu sein.

Mir ging es genauso. Ich dachte, dass ich ein Problem habe, und jetzt ist es alleine meine Aufgabe dort wieder heraus zu kommen.

Versteh mich nicht falsch…

Es ist deine Aufgabe!

Doch alles mit sich selbst auszumachen, aus Angst davor Hilfe zu suchen, ist eine große Belastung.

Ich habe damals nur versucht Antworten in mir selbst zu finden. Ich habe mich isoliert. 

Die Welt da draußen war mir zu unangenehm und schmerzhaft.

Wenn du, genauso wie ich damals, mit niemandem über deine Lebenskrise und Probleme sprichst, kann dir auch keiner helfen.

Dann bist du tatsächlich alleine.

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Schritt #1: In deiner Situation inneren Frieden finden

Der erste Schritt zur Veränderung ist, dass du deine Situation voll und ganz akzeptierst.

Bejahe deine Krise bedingungslos.

Denn die Realität ist so, wie sie jetzt ist und daran kannst du erstmal nichts ändern.

Auch nicht indem du so tust, als ob es nicht so wäre.

Eine goldene Regel lautet:

Alles was sein darf, wandelt sich.

Wenn du also gegen die Realität kämpfst, bleibt sie erst recht.

Und du verschwendest eine Menge Energie.

Du könntest diese Energie aber viel besser gebrauchen, um dein Leben zu transformieren.

Also mache dir bewusst in was für einer Situation du steckst.

Wenn dir dies schwer fällt, schreib es auf.

Und dann akzeptiere es.

Ohne wenn und aber.

Akzeptiere, dass es deine ganz persönliche Krise ist.

Du hast die Chance, sie positiv zu nutzen und daran zu wachsen.

Und zwar indem du ab jetzt die hundertprozentige Verantwortung für dein Leben übernimmst.

Übernehme Verantwortung für das, was du ändern kannst.

Und akzeptiere das, worauf du keinen Einfluss hast.

Deine Lebenskrise ist eine Riesen-Chance!

Du wirst gestärkt aus ihr hervorgehen, wenn du die Schritte in diesem Artikel befolgst.

Schritt #2: Loslassen der Zurückhaltung

Wenn du deine Krise akzeptiert hast, folgt in der Regel ein emotionales Tief.

Keine Sorge, du wirst es überstehen.

Nach jedem Tief kommt wieder ein Hoch.

In dieser Phase ist es wichtig, dass du alles raus lässt.

Jede Emotion will gelebt und gefühlt werden.

Sonst wird sie wieder kommen und zwar stärker.

Wenn du deine Emotionen akzeptieren kannst, kannst du sie auch loslassen.

Das dauert einige Zeit.

Nehme dir bewusst regelmäßig Zeit, in der du dich um dein emotionales Wohlbefinden kümmerst.

Durchfühle und akzeptiere jedes Gefühl, das deinen Körper durchströmt.

Wenn du keinen Raum hast, in dem du deine Emotionen rauslassen kannst, geh raus.

Geh in den Wald und schreie deine Wut raus.

Nehme dir ein Kissen mit, an dem du deinen Frust raus hauen kannst.

Danach wirst du dich viel befreiter fühlen.

Eine unglaublich wirksame Methode, deine Emotionen raus zu lassen und dich gleichzeitig energetisch aufzuladen ist die Osho Meditation.

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Schritt #3: Selbstfindung mit Schalldämpfer

Eine unglaublich starke Transformationsfähigkeit liegt in der Stille.

Jeder Gedanke entspringt aus der Stille und endet dort wieder.

Es ist die Quelle der Kreativität – der Erkenntnis.

Die Stille hat die Macht dein Leben komplett zu transformieren.

Mit den richtigen Fragen kann dein Leben ganz plötzlich eine andere Wendung nehmen.

Es ist aber wichtig, dass du die vorherigen Schritte verstanden und gemacht hast, sonst wird diese Technik nicht wirksam sein.

Beschäftige dich also mit Schritt 1 und 2 und mache hier weiter, wenn du soweit bist.

  1. Reflektiere deine Situation.

Nehme dir ein Blatt Papier und schreibe dir die Antworten auf die 21 goldenen Fragen auf, ganz einfach, wie sie dir in den Sinn kommen.

Die 21 goldenen Fragen:

–        Was sind die Umstände meiner Situation? Beschreibe.

–        Was sind meine Bedürfnisse?

–        Was fühle ich?

–        Welche Fragen bewegen mich?

–        Was nervt mich?

–        Auf wen bin ich sauer?

–        Womit weiß ich nicht mehr weiter?

–        Wofür schäme ich mich?

–        Wofür verurteile ich mich?

–        Was kann ich aus den vergangenen Situationen lernen?

–        Was hat die Krise für einen Sinn?

–        Wofür wird mir diese Situation in der Zukunft helfen?

–        Wie kann ich jetzt so schnell wie möglich Kraft tanken?

–        Was tut mir gut?

–        Wen kann ich um Hilfe bitten?

–        Auf welche Freunde/Menschen kann ich mich wirklich verlassen?

–        Was wäre das Schlimmste was passieren könnte und wie könnte ich damit leben?

–        Was ist mir wirklich wichtig im Leben?

–        Welche Werte möchte ich vertreten?

–        Wie kann ich meinen Wünschen näher kommen?

–        Wie kann ich das, was mir im Moment fehlt, auf eine andere Art und Weise in mein Leben holen?

Lasse dir für jede goldene Frage ruhig 3-5 Minuten Zeit.

 Ziel dieser Übung ist, einen Sinn der Krise zu finden.

Sollte es einfach nicht klappen, weil sich deine Gedanken nur im Kreis drehen, dann fange an täglich zu meditieren. Wenn du das lernen möchtest, klicke hier: Meditation lernen.

Es ist ganz wichtig, dass du in deiner Krise einen Sinn siehst.

Wenn dir das echt schwer fällt, versuche die Perspektive einer dritten Person einzunehmen.

Wechsel solange die Perspektive, bis du deine Krise als „gut“ bewerten kannst.

Ich bin mir sicher, dass du einen Sinn für dich findest.

2. Kreiere eine Vision

Wenn du eine Vision vor Augen hast, kannst du dich auf den Weg machen.

Dann hast du eine Vorstellung, wie deine Zukunft aussehen soll und dann läufst du automatisch in die richtige Richtung.

Gehe in die Stille und spiele mit deinem Geist.

Wer willst du in einem Jahr sein?

Was willst du erreicht haben?

Falls du keine klare Vision hast, lass mich dich durch einen Prozess führen, der dich automatisch zu deiner Vision führt. Klicke dafür hier: Was soll ich mit meinem Leben anfangen?

3. Ziele setzen und ausformulieren

Wenn du dir konkrete Ziele setzt und sie aufschreibst, bist du deutlich erfolgreicher, als wenn du kein Ziel hast.

Überlege dir also ein Ziel, das dich deiner Vision näher bringt.

Eines der größten Ursachen, dass ein Ziel nicht erreicht wird ist, dass das Ziel nicht ausformuliert wurde.

Schreibe dir also dein Ziel auf ein Blatt Papier!

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Schritt #4: Richtig mit Stress umgehen

So, du hast deine Situation akzeptiert und hast deine Emotionen raus gelassen. 

Du hast einen Sinn deiner Krise gefunden, dir neue Ziele gesetzt und damit den Samen für einen neuen Abschnitt deines Lebens gesät. 

Wunderbar!

Jetzt brauchst du vor allem Bewegung. 

Um das Alte loszulassen und Neues zu manifestieren, muss dein Geist durchlüftet werden.

Das schaffst du, indem du dich ganz viel bewegst. Geh raus, mache Sport.

Denn wenn du deinen Körper bewegst, bewegt sich auch dein Geist.

Mache was dir Spaß macht.

Lass mir dir noch einen weiteren Tipp geben:

Übe dich in Achtsamkeit.

Fang an auf deine Bedürfnisse zu hören, behandle dich liebevoll und nehme dich ernst.

Denn wenn wir uns in einer schwierigen Lebensphase befinden, sind wir oft nicht gut zu uns selbst.

Wir essen nicht genug, oder zu viel.

Wir gönnen uns keine Ruhe und keine Geschenke.

Wir denken oft schlecht über uns und deshalb behandeln wir uns auch schlecht. 

Also kümmere dich in erster Linie darum, dass es dir gut geht!

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Schritt #5: Verbundenheit statt Abgrenzung

Nun ist es wichtig, dass du dich wieder öffnest.

Falls du dich in der letzten Zeit etwas isoliert hast, geh jetzt wieder raus.

Sei offen und triff neue Menschen. Sammle neue Inspirationen.

Und vor allem: Rede über dein Problem.

Dadurch fällt es dir leichter das Problem anzunehmen und vielleicht findest du auch Hilfe von anderen Menschen.

Ich weiß, es kann schmerzhaft sein.

Aber du hast nun die Wahl:

Entweder du öffnest dich und zeigst dich verletzlich…

… oder du verschließt dich.

Die erste Variante ist auf jeden Fall die bessere.

Es gibt das draußen Millionen von hilfsbereiten Menschen.

Es gibt auch professionelle Hilfe, für jede schwierige Lebenssituation.

Eine Beratung kann Wunder bewirken.

Probier es einfach mal aus.

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Schritt #6: Was kann ich jetzt machen?

Essenziell für die Verbesserung deiner Situation ist, dass du daran etwas veränderst.

Wenn du dir im Schritt 3 Ziele gesteckt hast, kannst du sie jetzt auch umsetzen.

Es ist wirklich wichtig, dass du in Aktion kommst, denn das gibt dir eine neue Richtung im Leben.

Du wirst sehen, dass du automatisch wieder Motivation bekommst, wenn du ein Ziel vor Augen hast.

Dir wird es wieder besser gehen, wenn du Fortschritte siehst.

Es ändert sich aber nur etwas, wenn du auch losgehst.

Also gehe los.

Überlege dir jetzt in diesem Moment, was du tun kannst, um deinem Ziel einen Schritt, sei es noch so ein kleiner Schritt, näher zu kommen.

Schritt #7: Mit Nachhaltigkeit die Lebenskrise überwinden

Ich möchte dich ermutigen, dir selbst zu vertrauen.

Vertrauen in das Leben zu haben kann in einer Lebenskrise sehr schwierig sein, aber es kann dein Leben grundlegend verändern.

Ich persönlich habe in meiner Lebenskrise den Glauben an mich selbst und in das Gute in der Welt gefunden.

Ich habe nun ein Ur-Vertrauen gewonnen, das mich mein ganzes Leben begleiten wird.

Aber ich möchte dich auch warnen:

Oft gehen wir übermotiviert los und sehen dann, dass es doch nicht so einfach geht.

Du wirst auf Hürden treffen.

Aber aus jeder Hürde, die du überwindest, lernst du.

Du kannst nichts falsch machen.

Du kannst nur etwas lernen oder erfolgreich werden.

Das Entscheidende ist, was du aus deiner Lebenskrise machst.

Ich hoffe das ist dir durch diesen Artikel klar geworden.

Wenn du eine Lebenskrise überwindest, kommst du aus ihr mit einem neuen starken Fundament heraus. 

Jetzt ist es wichtig, dass du dich gut um dieses neue Fundament kümmerst.

Und die richtigen Samen sähst, aus denen ein neues kraftvolles Leben erblühen kann.

Ein Leben, in dem du dich selbst verwirklichst.

Das ist der Schlüssel, um eine Lebenskrise nachhaltig zu meistern.

Wir zeigen dir gerne, wie du das tust.

Matthias und ich haben uns sehr lange mit diesen Themen auseinandergesetzt.

Wir haben unsere Lebenskrise überwunden, und unser Leben danach in eine völlig neue Richtung gelenkt.

Wie das geht zeigen wir dir in unserem kostenlosen Traumverwirklicher-Newsletter:

Hier erfährst du konkret folgendes:

  • Wie du deinem Traumleben Stück für Stück näher kommst
  • Wie du Blockaden auflöst und die scheinbar großen Steine immer kleiner werden
  • Wie du dein volles Potenzial zur Entfaltung bringst
  • Wie du aufhörst den Erwartungen anderer zu folgen
  • Wie du deine Lebensaufgabe findest
  • Wie du deinen Selbstwert steigerst
  • Wie du deine Hochsensibilität als Stärke nutzt

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