Ängste überwinden – Mutig wie Harry Potter jede Angst besiegen mit diesen 5 Hacks

Endlich deine Ängste überwinden?

Wäre das nicht toll?

Wenn es eine Art magische Pille dafür gäbe?

Und du dadurch dein Leben endlich so gestalten könntest, wie du es dir vorstellst?

Ohne, dass dir deine Ängste den Spaß verderben.

In diesem Artikel will ich gar nicht lange drumherum reden, wo deine Ängste herkommen.

Denn ist das wirklich wichtig?

Wäre es nicht einfach besser, wenn sie endlich verschwinden würden?

Ich jedenfalls habe folgende Erfahrung gemacht:

Selbst wenn ich mir im Kopf sage, dass meine Ängste völlig unbegründet sind …

… schaffe ich es trotzdem nicht sie zu überwinden.

Mal unter uns: Das kann auch gar nicht funktionieren.

Dazu später mehr.

Deshalb gehen wir in diesem Artikel zusammen einen anderen Weg.

Ich gebe dir 5 Hacks, mit denen du wirklich deine Ängste überwinden wirst.

Ich habe sie selbst angewandt. Und bin dadurch, von einem Leben mit Sozialphobie, zu einem selbstbestimmten, freien Leben gelangt.

Und das kannst auch du.

Versprochen.

Welche Angst du hast, spielt dabei keine Rolle.

Außerdem verrate ich dir den einen großen Fehler, den fast alle Menschen machen, wenn es um Ängste geht. 

Lass uns loslegen und dein Leben transformieren.

In diesem Artikel erfährst du konkret:

  • Warum Ängste überwinden soviel mit Harry Potter zu tun hat
  • Warum Menschen ständig den falschen Weg wählen, wenn sie ihre Ängste überwinden wollen
  • Weg #1: Der Weg des Umkehrenden
  • Weg #2: Der Weg des Magiers
  • Hack #1: Der eine Tag im Monat, an dem du richtig Angst haben darfst
  • Hack #2: Der eine Fehler, den Menschen machen, wenn sie aus der Komfortzone heraus wollen
  • Hack #3: Durch deine Ängste hindruch springen
  • Hack #4: Was du durch deine Angst verpasst
  • Hack #5: Warum Lügen gegen die Angst helfen
  • Bonus-Hack: Warum Mut nicht gleich keine Angst haben ist

Warum Ängste überwinden so viel mit Harry Potter zu tun hat

Harry Potter wurde von mir nicht zufällig als Titel für diesen Artikel ausgewählt. 

Wer schon mal eines der Bücher gelesen oder einen Film gesehen hat, dem wird schnell klar:

Harry Potter ist sehr mutig.

Wir finden es faszinierend, wie der junge Zauberlehrling sich den großen Herausforderungen stellt.

Doch nachdem wir das Buch zugeschlagen oder den Kinosaal verlassen haben, vergessen wir meist eine Sache:

Wie viel Angst Harry Potter hat.

Denn Angst haben ist tief menschlich.

Aber was bewegt ihn dazu, sich all diesen Strapazen auszusetzen?

Warum kehrt er all dem nicht den Rücken zu, und zieht wieder bei den Dursleys ein?

Ganz einfach:

Weil er weiß, dass es etwas wichtigeres gibt als seine Angst.

Nämlich seine Freunde, Hogwarts, und sein eigenes Glück.

Und damit gebe ich dir auch schon den ersten großen Schlüssel, um deine Ängste zu überwinden:

Kenne dein Warum.

Warum möchtest du überhaupt deine Angst überwinden?

Was wartet auf dich auf der anderen Seite der Angst?

Wenn du das weißt, dann werden die 7 Hacks erst ihre volle Magie entfalten können.

Ich z.B. habe große Angst vor Spinnen.

Doch, habe ich diese Angst bis heute überwunden?

Nein.

Warum? Ganz einfach: Weil mir ein oder zwei mal im Jahr eine begegnet, und ich ganz gut damit leben kann.

Doch ich litt auch mehrere Jahre an Sozialphobie, konnte mich anderen Menschen nicht öffnen, was bis zur Beziehungsunfähigkeit führte.

Dadurch hatte ich lange Zeit keine Freundin, und war ständig einsam.

Irgendwann wurde mir klar, ich muss diese Angst überwinden…

Oder ich würde es irgendwann zutiefst bereuen.

Ich hatte also mein starkes Warum gefunden.

Bevor es an die 7 Hacks geht, die dir wirklich aus der Angst helfen, zeige ich dir die einzigen zwei Wege, wie man mit Angst umgehen kann.

Es ist wichtig, dass du diese verstehst.

Nur so, kannst du jedes Mal die richtige Entscheidung für dich treffen.

Warum Menschen ständig den falschen Weg wählen, wenn sie ihre Ängste überwinden wollen

Im Großen und Ganzen gibt es nur zwei Wege mit jeder Angst umzugehen:

Den Weg des Magiers.

Und den des Umkehrenden.

Der Umkehrende hat Angst die Kontrolle zu verlieren.

Der Magier verliert die Kontrolle ständig.

Bevor ich dir erkläre, was diese Wege bedeuten, müssen wir dahin zurück, wo alles angefangen hat.

In den ersten Jahren deines Lebens bis zum Alter von 6 Jahren stand dein Unterbewusstsein offen wie eine Schale. 

Und hat alles, was deine näheren Bezugspersonen (Eltern, Verwandte, …) gedacht, gefühlt, gesagt oder getan haben, aufgesaugt wie ein Schwamm.

Durch sie hast du angefangen verschiedene Dinge über dich und die Welt zu glauben.

Dinge wie z.B.:

„Die Welt ist gefährlich.“

„Ich muss ein braves Mädchen sein, ein guter Junge, um keine Probleme zu bekommen.“

„Ich muss sein, wie alle anderen. Ich darf nicht auffallen.“

Das hat verschiedene Ängste in dir entstehen lassen.

Wie z.B. wenn ich erfolgreich werde und im Mittelpunkt stehe, werde ich bestraft. Weil ich als Kind gelernt habe, ruhig sein zu müssen und nicht auffallen zu dürfen.

Nach diesen Dingen – die von Person zu Person unterschiedlich sind – hast du angefangen dein Leben auszurichten.

Im Prinzip ist jede Angst, die du hast, auf die Angst vor dem Tod, oder dem Nicht-Genug-Sein zurückzuführen.

Du hast nicht Angst davor dir mit einer vollen Blase in die Hosen zu machen.

Da ist eigentlich nichts groß dabei. Du gehst nach Hause, ziehst dich um, und die Sache ist erledigt.

Du hast Angst davor, was die anderen deswegen über dich denken könnten.

Du hast Angst davor, deswegen ausgestoßen zu werden.

(Und früher hat der Ausstoß aus einer Gruppe den Tod bedeutet. Das ist noch immer tief in deinem Unterbewusstsein verankert.)

Für all deine Ängste hast du dir schon sehr früh Bewältigungsstrategien zugelegt.

Und aus diesen hast du Gewohnheiten geformt.

Um dir diese bewusst zu machen, brauchst du dich nur mal zu fragen:

Was tust du, wenn du Angst spürst?

Wahrscheinlich wählst du noch hauptsächlich den ersten Weg, den ich dir jetzt kurz vorstelle.

Weg #1: Der Weg des Umkehrenden

Menschen die voller Angst sind, lieben es über alles, die Kontrolle zu behalten:

„Was erwartet mich dort und wie kann ich sicherstellen, dass möglichst alles um mich herum unter Kontrolle bleibt?“

Und eine Gewohnheit, die fast alle Menschen teilen sobald sie Angst verspüren ist:

Sie ziehen sich zurück. 

Das kann innerlich passieren. 

Indem sie dicht machen und ihr Herz verschließen. 

Oder sie betäuben ihre Angstgefühle mit langem Fernsehen, Essen, Drogen oder Psychopharmaka.

Oder äußerlich: Indem sie sich von der Außenwelt isolieren. 

Sie alle haben eins gemeinsam: 

Sie wählen den Weg des Umkehrenden.

Durch ihre Bewältigungsstrategien wollen sie, jeder auf seine Art, die Kontrolle behalten.

Sie wollen es vermeiden verschiedene Emotionen zu spüren.

Darunter natürlich die Angst. Aber auch Emotionen wie Wut, oder Trauer – alle Emotionen zu denen wir eher einen negativen Bezug haben.

Aus diesem Grund vermeiden sie es z.B. sich jemandem zu öffnen. Und über ihre Angst zu sprechen. Weil da genau diese Gefühle hochkommen könnten. 

Der Umkehrende macht also immer kehrt (auf sehr viele verschiedene Art und Weisen), wenn er die Angst spürt oder sie sich nur in der Ferne andeutet.

Er greift sich sein Päckchen voll alter Gewohnheiten und Glaubenssätzen, und kehrt zu dem zurück, was er kennt.


Oder in anderen Worten:

Zu dem, was er unter Kontrolle hat.

Doch insgeheim weiß er bereits, dass es ihm schon lange nicht mehr dient.

Diese alten Bewältigungsstrategien haben ihr Ablaufdatum eigentlich schon längst überschritten.

Er leidet, befindet sich oft in der Opferrolle.

Das Leid wird verursacht durch die Spannung zwischen seiner Angst und dem, was hinter seiner Angst steht. 

Dem was er eigentlich möchte, das er aber nicht bekommt, da er nicht bereit ist die Kontrolle zu verlieren.

Auch du weißt schon längst das deine Gewohnheiten und Strategien nicht mehr für dich funktionieren. Sonst wärst du jetzt nicht hier und würdest diesen Artikel lesen.

Und du willst wissen, wie du deine Angst – diese riesige Wand, die zwischen dir und dem, was du wirklich willst steht – einreißen kannst.

Der erste Schritt ist der in unbekanntes Land. 

Was das bedeutet, verrate ich dir im zweiten Weg.

Diesen solltest du von nun an gehen, wenn du alle deine Ängste überwinden willst.

Weg #2: Der Weg des Magiers

Du musst bereit sein, deinen alten Beutel voller Gewohnheiten zurückzulassen.

Und wenn du das tust, machst du den ersten großen Schritt dahin, jede Angst, die da draußen auf dich wartet, zu überwinden.

Ein für alle mal.

Versprochen.

Der Magier weiß, um das Wechselspiel zwischen Angst und Ekstase Bescheid.

Das heißt er weiß, dass es sich lohnt die Kontrolle zu verlieren.

Denn wenn er die Kontrolle erstmal verloren hat, wird sich sein Leben neu ordnen.

Und die alten Ängste werden sich auflösen.

Er ist bereit durch eine Phase in seinem Leben zu gehen, in der er viel Trauer, viel Wut, verspüren wird.

Doch er weiß, dass dahinter die Ekstase liegt.

Er begrüßt das Neue, das Unbekannte.

Das Unbekannte, über das er keine Kontrolle hat, da er es nicht kennt.

Er hat das als tief verstandes Konzept in sein Leben integriert.

Er gibt sich der Angst hin.

Er stirbt in die Angst hinein.

Er wird bewundert und gefeiert.

So wie Harry Potter.

Ok, und wie machst du das jetzt? 

Dazu sind die 5 Hacks da. 

Sie zeigen dir, wie du ganz praktisch den Weg des Magiers gehst.

Hack #1: Der eine Tag im Monat an dem du richtig Angst haben darfst

Lass uns mit einem kurzen, scheinbar simplen Hack anfangen:

Tue jeden Monat mindestens eine Sache, die du nie zuvor getan hast.

Das mag zuerst banal erscheinen.

Doch es wird ein ganz entscheidender Schritt für dich sein.

Du stürzt dich immer wieder ins Ungewisse, verlierst die Kontrolle, und mit der Zeit wirst du das immer und immer wieder tun wollen.

Denn dadurch lernst du zu erkennen, dass hinter dem Unbekannten, der Angst, immer die Euphorie wartet.

Dann wenn du dir selbst sagen kannst: 

„Wow, ich habe heute meine Angst ein Stück weit überwunden. Und das fühlt sich einfach großartig an! Ja, vielleicht habe ich mich noch nicht so verhalten, wie ich es wirklich wollte, doch ich bin schon einen Schritt weiter als gestern…“

Und wenn du das erstmal drei oder viermal gemacht, wird deine Bereitschaft, immer noch einen Tick draufzulegen, größer.

Vielleicht fängst du mit einfach Dingen an wie ich:

So bin ich z.B. irgendwann einfach mal zum Yoga gegangen, oder in Diskussionsrunden, die ich auf Meetup gefunden habe.

Sowas hat mich damals sehr beängstigt.

Danach habe ich mich aber jedes Mal gut gefühlt.

Manchmal auch traurig, da es nicht so war, wie ich es mir vorgestellt habe, doch das ist Teil des Prozesses.

Trauer, Wut, Verzweiflung, gehören dazu. Es ist wichtig, dass du diese Emotionen spürst.

Vielleicht magst du zum Tanzkurs gehen, oder einfach mal alleine in einem Restaurant etwas essen.

Oder eine fremde Frau auf der Straße ansprechen.

Wenn du jeden Monat mindestens ein Mal etwas völlig neues tust, wird das deine persönliche Weiterentwicklung und dein Fähigkeit Ängste zu überwinden richtig ankurbeln.

Das verspreche ich dir.

Was du bei der Wahl deines „Monats-Abenteuers“ unbedingt beachtet solltest, erkläre ich dir im nächsten Hack.

Hack #2: Der eine Fehler, den Menschen machen, wenn sie aus der Komfortzone wollen

Ängste überwinden hat viel der Komfortzone zu tun.

Doch der Großteil macht dabei den immer gleichen verheerenden Fehler.

Sie gehen die Sache mit der Komfortzone völlig falsch an.

Ich kenne z.B. viele Männer in meinem Umfeld, die große Angst davor haben eine fremde Frau anzusprechen, ihr ein Kompliment zu machen, und sie in ein Gespräch zu verwickeln.

Irgendwann versuchen sie es dann, weil sie zu der Entscheidung gekommen sind, es ist besser sich der Angst zu stellen, als sich vor ihr zu verdrücken.

Doch die Angst, die sie dabei spüren ist so groß, dass es sich schrecklich für sie anfühlt.

Sie fangen an zu stottern, das Herz schlägt wie verrückt. Im Kopf entsteht ein völliger Black-Out.

Kurz: Sie sind handlungsunfähig.

Gelähmt wie eine Schildkröte unter einem bösen Voodoo.

Und das, weil sie einen ganz wesentlichen Schritt übersprungen haben.

Nämlich, sich langsam an ihre Angst heran zu tasten.

Doch wie geht das?

Dazu folgende Skizze:

Eine fremde Frau auf der Straße anzusprechen (was sie nie zuvor getan haben), liegt ganz klar in ihrer Panikzone.

Sie wollen also drei Schritte auf einmal machen:

Die Frau ansprechen, mit ihr flirten, und sie dann am besten noch charmant auf ein Date einladen.

Das ist zu viel. 

Da gibt es einen Kurzschluss im Gehirn. Der Körper schüttet so viel Adrenalin aus, dass es sich für sie anfühlt, als würden sie im tiefsten Dschungel einem zähnefletschenden Tiger begegnen.

Und deswegen tun sie es dann meist nie wieder. 

Ihre Angst bleibt also bestehen.

Statt in ihre Panikzone zu gehen, könnten sie auch einen kleinen Schritt in ihre Wachstumszone machen.

Das könnte z.B. sein: Eine Frau einfach unverfangen nach der Uhrzeit zu fragen.

Dort würden sie ihre Angst vermutlich auch spüren, aber weit nicht so stark. Sie würden handlungsfähig bleiben.

Der Weg über die Wachstumszone führt dich langfristig zum Erfolg.

(Dieses Beispiel kannst du auf jede Angst übertragen und anwenden, die du hast.)

Und vor allem wirst du dabei ein Phänomen beobachten:

Was vorher in deiner Panikzone lag, wird langsam aber sicher in deine Wachstumszone gleiten.

So ist es für einen Mann, der erstmal zehn fremde Frauen nach der Uhrzeit gefragt hat, meist schon wesentlich weniger beängstigend sie in ein kleines Gespräch zu verwickeln.

Weiter zum nächsten Hack, der dein Leben für immer verändern kann.


Hack #3: Durch deine Ängste hindruch springen

Vielleicht erinnerst du dich noch daran, was ich in der Einleitung gesagt habe:

Wir können unsere Ängste nicht überwinden, indem wir uns einreden, dass sie unbegründet sind.

Denn sie sind für dich sehr wohl begründet. Meist durch zahlreiche Erfahrungen aus deiner Kindheit. (Das habe ich dir ja weiter oben bereits erklärt.)

Und darüber kommst du nicht mit gutem Zureden hinweg.

Du bekämpfst damit bestenfalls Symptome.

Wirst die Angst aber nie an ihrer Wurzel zu fassen bekommen, sie wird dich immer wieder heimsuchen.

Deshalb musst du sie dort angreifen, wo sie sich einprogrammiert haben.

Und zwar, in deinem Unterbewusstsein.

Dazu empfehle ich dir eine ganz bestimmte Art der Meditation.

Jeder der sie schonmal gemacht hat, schwärmt davon, wie diese Methode ihn in kurzer Zeit sehr stark verändert hat.

„Ich werde nicht mehr von meinen Ängsten beherrscht, ich fange an Dinge zu tun, die ich schon immer tun wollte, ich fühle mich weitaus selbstsicherer, und mehr respektiert.“

OSHO Dynamic Meditation.

Wie ich dir oben im Artikel erklärt habe, basiert ein Großteil deiner Ängste auf deiner Konditionierung, als Kind, auf traumatischen Erlebnissen.

Wenn es darum geht Konditionierungen aufzuheben, ist diese Meditation das Non-Plus-Ultra.

Denn wenn du deine Konditionierung sprengst, dann sprengst du auch deine Ängste.

In einer dreiwöchigen täglichen Meditationspraxis kannst du hier zu einem neuen Menschen geboren werden.

Vor allem aber wirst du merken, wie deine Ängste nach und nach die Kontrolle über dich verlieren.

Mein Tipp: Gleich mit Hack #1 kombinieren. 

Hier findest du einen sehr unterhaltsamen Erfahrungsbericht von „Conscious Life“:

Weiter zu Hack #4:


Hack #4: Was du durch deine Angst verpasst

Dieser Hack ist eine Schreibübung.

Ein guter Antrieb um deine Ängste zu überwinden, ist indem du dir folgendes schonungslos klar machst:

Es ist einfach zu schmerzhaft für dich, weiter dein Leben von ihr bestimmen zu lassen.

Also nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier und fange an zu schreiben.

Wie wird dein Leben weiter ablaufen, wenn du deine Angst weiter über dich bestimmen lässt?

Was hast du in deinem Leben durch sie bereits verpasst?

Oft fangen wir dann an zu handeln, wenn wir realisieren, dass das Leiden schmerzvoller ist, als uns endlich unserer Angst zu stellen.

Hack #5: Warum Lügen gegen deine Angst helfen

Der letzte Hack ist ebenfalls eine Schreibübung. Sie hat es wirklich in sich, wenn du sie regelmäßig praktizierst.

Und zwar, weil du mit ihr dein Unterbewusstsein, also dort wo deine Ängste sitzen, umprogrammieren kannst.

Dein Unterbewusstsein arbeitet mit Bildern und mit Geschichten.

Was für ein Leben wartet auf dich, wenn du endlich frei von deinen Ängsten bist?

Was wirst du tun?

Welche Wege wirst du in Zukunft gehen?

Schreibe darüber. Schreibe deine selbsterfüllende Prophezeiung.

Sei dabei so detailliert und verrückt, wie du kannst.

Und bahne dir so den Weg aus deiner Kammer des Schreckens.

Es ist nämlich so:

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen mentalen Bildern und Gefühlen, die du durch Schreiben selbst erzeugst, und denen von realen Erlebnissen unterscheiden.

Bereits die Antiken wussten über diese Magie Bescheid.

Deshalb wurde dem niederen Volk lange das Schreiben verwehrt.

Da die Priester und Gelehrten wussten, dass Schreiben der erste Schritt zur Manifestation ist.

Auch wenn diese Übung noch so simpel erscheint, du wirst damit verblüffende Ergebnisse erzielen.

Versprochen.

Und je öfter du das tust, umso mehr wirst du diese Zustände in dir verankern.

Und dich so fühlen, als hättest du diese Dinge bereits getan (obwohl du sie nur aufgeschrieben hast).

Ich habe so einige meiner größten Ängste überwunden. 

Durch tägliches Schreiben. 

Mit Stift und Papier.


Bonus-Hack: Warum Mut nicht gleich keine Angst haben ist

Du hast in diesem Artikel schon einiges über deine Ängste gelernt, und darüber wie du sie überwindest.

Ich und David, haben in den vergangenen Jahren vor allem eins übers Ängste überwinden gelernt:

Wir werden umso mutiger, desto mehr wir darüber Bescheid wissen, wo es in unserem Leben hingehen soll.

Wenn wir eine klare Vision für unser Leben geschaffen haben.

Wenn wir wissen: Was soll ich mit meinem Leben anfangen?

Denn dann wird die Angst nur noch zu einem Wegweiser, der uns in immer größeres Potential führt.

Denn ich kann dir sagen: Du wirst immer irgendwelche Ängste haben.

Denn so lange du über dich selbst hinauswächst, wird vor dir immer etwas liegen wird, das dir Unbekannt ist.

Und wir Menschen fürchten uns nun mal vor dem Unbekannten.

Wenn du die Hacks aus dem Artikel befolgst, wirst du in ein paar Monaten andere Ängste überwinden als jetzt.

Weil du Möglichkeiten für dich siehst, von denen du an deinem jetzigen Standpunkt, noch gar nicht zu träumen wagst.

Das verspreche ich dir.

Heute ist es vielleicht noch die Angst davor eine Frau auf der Straße anzusprechen. In einem Monat kannst du die Angst haben, eine Frau in einer Gruppe von fünf Freundinnen anzusprechen.

Damit du immer mutiger wirst, haben wir ein kostenloses Email-Training speziell zum Thema Mut und Ängste überwinden ins Leben gerufen.

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