Lebensaufgabe finden – berauschende Klarheit in 7 Minuten und 5 Schritten

Ich trieb in meinem Leben für lange Zeit umher.

Habe mich an dem orientiert, was andere getan haben.

Auch wenn ich gespürt habe, dass das nicht für mich funktioniert.

Ich hatte das Gefühl, dass das, was ich tat, keine Bedeutung hätte.

Ich fühlte mich als würde ich ein sinnloses Leben führen.

Deshalb wollte ich meine Lebensaufgabe finden…

Doch für solch einen Wunsch und den damit verbundenen Handlungen hätte mich mein Umfeld nur ausgelacht. 

Also begrub ich diesen Wunsch.

Solange bis mich ein schwerer Unfall in eine Lebenskrise stürzte.

Und ich schließlich gezwungen war genauer hinzusehen.

Auf mein Leben.

Und was ich mit ihm machte. 

Mir wurde klar, dass es so nicht mehr weitergehen konnte.

Ich entschied mich dazu, dass ich der Welt etwas hinterlassen wollte.

Ich habe mich mit Fragen beschäftigt wie:

Was soll ich mit meinem Leben anfangen?

Woher weiß ich, was ich will?

Und wie kann ich mir überhaupt sicher sein, dass ich meine Lebensaufgabe gefunden habe?

Ich habe wirklich vieles ausprobiert.

Manches davon hat funktioniert, anderes nicht.

Und ich musste auf diesem Weg einige Ängste überwinden.

In diesem Artikel stelle ich dir eine Methode vor, mit der du sehr einfach deine größten Lebensthemen freilegen kannst.

Und schließlich deine Lebensaufgabe findest.

In nur 7 Minuten wird dir mit diese Methode eine wunderbare Klarheit bescheren.

Und dann unterstütze ich dich mit 4 weiteren Schritten, deine Lebensaufgabe zu finden.

Dadurch wirst du dir einige Umwege sparen.

Lege dir auf jeden Fall ein Blatt Papier und einen Stift parat.

Denn das wird ein sehr praxisorientierter Artikel.

Und wenn du dran bleibst, verspreche ich dir:

Du wirst nicht nur deiner Lebensaufgabe auf die Spur kommen, sondern dich mitten im Prozess befinden diese auch zu verwirklichen.

In diesem Artikel erwartet dich konkret:

  • Schritt #1: Dein roter Faden
  • Schritt #2: Die Vision der Lebensaufgabe 
  • Schritt #3: Für deine Talente die Verantwortung übernehmen
  • Schritt #4: Das Vorurteil der Einsamkeit überwinden
  • Schritt #5: Meditation lernen, wie du es noch nie getan hast
  • Bonus-Schritt: Lebensaufgabe verwirklichen und richtig manifestieren

Schritt #1: Dein roter Faden

Schön, dass du es bis hierher geschafft hast.

Denn die meisten Menschen drücken sich davor sich ihr Leben genauer anzusehen.

Und vor dem, was sie daraus gemacht haben.

Lieber treiben sie weiter von einem oberflächlichen Ereignis zum nächsten, damit sie ihr tief begrabenes Unglück nicht spüren müssen.

Es ist gut, dass es dich gibt. Und dass da noch Träume in dir schlummern, die gelebt werden wollen.

Der erste Schritt ist ein Diagramm anzulegen.

Es sollte in etwa so aussehen:

Nun überlegst du dir, was die großen dramatischen Ereignisse in deinem Leben waren.

Und zeichnest sie anhand von Punkten in dieses Diagramm ein (gerne mit Beschriftung).

Es reicht in der Regel eine Handvoll einschlagender Ereignisse für diese Aufgabe.

Du kannst dir aber auch Zeit nehmen und alles genau herausarbeiten.

(Plane dann genug Platz ein, und mach das Diagramm etwas größer.)

Ich werde immer wieder gefragt:

Kann ich in das Diagramm auch sehr positive Ereignisse aufnehmen?

Meine Empfehlung dazu lautet: Nein.

Warum? 

Aus positiven Ereignissen können wir schwer unsere Themen herausarbeiten.

Zudem sind es meist die negativen Ereignisse, aus denen unsere größten Stärken entstehen.

Wir können uns aus ihnen sprichwörtlich erheben, wie der Phönix aus der Asche.

Doch was sind dramatische Einschläge?

Oft höre ich:

„Ist es schlimm genug, dass ich im Kindergarten gemobbt wurde?“

„Ist es schlimm genug, dass ich adoptiert wurde?“

Meine Antwort darauf ist:

Alles was du in deinem Leben als schlimm empfunden hast, ist ein dramatischer Einschlag.

Also ja, es ist schlimm genug.

Du brauchst deine eigenen dramatischen Einschläge nicht mit denen anderer vergleichen.

Das hier ist kein Wettbewerb im Leiden.

Wenn du fertig bist, kann das in etwas so aussehen:

Nun arbeitest du anhand des Diagramms und der von dir eingetragenen Einschläge, die dahinterliegenden Themen heraus.

Bei dem obigen Diagramm wären das Ablehnung (Adoption, Mobbing, Ablehnung des biologischen Vaters) und Selbstzerstörung (Alkohol und Drogenmissbrauch).

Je nach deiner ganz persönlichen Situation kann natürlich auch noch mehr dahinter stecken.

Du wirst ohnehin merken, dass sich die Themen deiner Einschläge wiederholen werden.

Diese wiederkehrenden Ereignisse mit denselben zugrunde liegenden Themen wollen dir regelrecht etwas vor Augen führen.

Etwas, dass du bisher vielleicht nicht gesehen hast.

Oder nicht sehen wolltest.

Deswegen stürzen Menschen übrigens auch in Lebenskrisen.

Irgendwann gibt ihnen das Leben so große dramatische Einschläge, dass sie nicht mehr wegsehen können.

Und sie dazu gezwungen werden, sich zu erinnern, dass sie aus einem bestimmten Grund auf diese Erde gekommen sind.

Aus diesen wiederkehrenden Ereignissen, findest du deinen roten Faden.

Dazu brauchst dir nur folgende Frage zu stellen:

Welches Thema/Welche Themen verbinden all diese Einschläge und Ereignisse?

Wenn du das Thema gefunden hast, verrate ich dir im nächsten Schritt wie du damit nun deine Lebensaufgabe findest.

Schritt #2: Die Vision der Lebensaufgabe

Um dir den Prozess der Visionsfindung zu veranschaulichen, will ich dir hier ein Beispiel eines Klienten geben. (Von ihm ist auch das obige Beispiel-Diagramm.)

Nennen wir ihn Johannes.

Johannes große dramatische Einschläge waren:

Dass er kurz nach seiner Geburt adoptiert wurde.

Er im Kindergarten mit Mobbing zu kämpfen hatte.

Und dass sein biologischer Vater – als er nach Jahren den Mut aufgebracht hatte ihn aufzusuchen – nichts von ihm wissen wollte, und ihn weggescheucht hat.

Sowie eine schwere Phase von Alkoholmissbrauch.

Depression und Rückzug, Verleugnung der eigenen Macht, waren die Folgen und Bewältigungsstrategien für seine dramatischen Einschläge.

Mit denen er auf jahrelange immer wiederkehrende Episoden von großer Ablehnung reagiert hatte.

Er wurde nicht nur abgelehnt.

Er hat dadurch auch angefangen sich selbst abzulehnen.

Johannes kehrte sich immer mehr in sich selbst zurück…

Sprach seine innere Wahrheit nicht…

Hörte auf sich auszudrücken…

Und sich zu zeigen.

Das Problem war, dass Johannes bisher nicht wusste, was er aus all diesen „Schicksalsschlägen“ machen sollte.

Statt darin einen Sinn zu sehen, hielt er sich in seiner Opferrolle gefangen, die er über die Jahre angenommen hatte.

Bis er schließlich realisierte, dass er die dramatischen Ereignisse nicht nur benutzen konnte, um seine Lebensaufgabe zu finden…

Sondern anfing diese schweren Ereignisse als Mittel für seine authentische Selbstverwirklichung zu nutzen.

Heute arbeitet Johannes als Coach für junge Künstler und betreut diese dabei ihre eigene Vision in die Welt zu bringen.

Er hilft ihnen bei Kreativitätsblockaden, und spricht sich für ein drogenfreies Leben aus.

Das ist seine Vision. Die er in Taten umgesetzt hat.

Nun zu dir:

Ich glaube anhand des Beispiels von Johannes hast du eine Idee bekommen, worum es geht.

Du kannst dir nun folgende Fragen stellen:

Was könnte ich aus all diesen negativen Erfahrungen an Wert ziehen?

Wie könnte ich damit anderen Menschen helfen?

Wie könnte ich mir diese Ereignisse als Stärke zu Eigen machen?

Und wie könnte ich genau das in die Welt bringen? … Das ist die Frage mit der wir uns im nächsten Schritt beschäftigen.

Sei dir bewusst: 

Deine Vision, die du jetzt hast, ist nichts endgültiges.

So wie nichts im Leben vollkommen, oder endgültig ist.

Endgültig bist du erst, wenn sie dich irgendwann mit den Füßen voraus zur Tür hinaus tragen.

Solang ist das Leben ein Prozess, Bewegung.

Lass mich dir hier sagen:

Es ist nur wichtig, dass du jetzt anfängst.

Wenn du erst mal mit beiden Beinen auf diesem Weg bist, und dich damit beschäftigst, wird der Rest zu dir finden.

Man könnte auch sagen:

Es ist bereits alles in dir, es muss nur noch freigelegt werden.

Dazu möchte ich dir folgendes Zitat geben, das ich hier an dieser Stelle für sehr wichtig halte.

„Als Michelangelo eines Tages gefragt wurde, wie es käme, dass er aus einem rohen Steinklotz so wunderschöne Figuren schaffen könne, antwortete er, dass die Figur längst im Block enthalten sei und er nur das Überflüssige wegschlage. 

Die Idee des Menschen ist im Menschen enthalten. 

Es ist halt noch viel Überflüssiges da.

Damit der Mensch nicht in seiner jetzigen empirischen Form als roher Klotz verharrt, muss es nun freilich eben solche Hammerschläge (wie von der Hand Michelangelos) geben, die ihm eine immer feinere Form verliehen … 

Es bedarf keines Bildhauers, das Gesetz wirkt in sich.“

  • Peter Orban, Tanz der Schatten

Du kannst deine dramatischen Einschläge, also auch als diese Hammerschläge betrachten.

Die dir dazu helfen, irgendwann zu erstrahlen.

Nun zum nächsten Schritt, in dem ich dir zeige, wie du deine Vision Realität werden lässt.

Schritt #3: Für deine Talente Verantwortung übernehmen

Du hast jetzt deine Vision aus deinen Themen herauskristallisiert.

Doch wie bringst du sie nun in die Welt?

Wie kannst du damit anderen Menschen helfen?

Und ihr Leben bereichern?

Es ist eigentlich recht einfach:

Finde heraus, was du gut kannst.

Leider ist es meist so, dass wir uns selbst, in den Dingen unterschätzen, die wir gut können.

Weil diese Dinge für uns so selbstverständlich sind.

Dazu kann es helfen, wenn du dir folgende Fragen beantwortest.

  • Was tue ich gerne und vergesse dabei völlig die Zeit?
  • Wofür haben mich andere schon gelobt? 
  • Was fällt mir leichter als anderen?
  • Welches Hobby wollte ich eigentlich schon immer mal ausleben, habe mir dafür aber nie die Zeit genommen?
  • Womit denkst du, könntest du insgeheim wirklich Erfolg haben?

Am besten ist es wenn du diese Fragen als Anregung zu einer Schreibübung benutzt.

Schreibe über deine Vision, ganz ausführlich und detailliert.

Beschreibe konkrete Dinge, die du tun willst… 

Nimm dir dafür einfach mal eine halbe bis ganze Stunde Zeit.

Das wird sich lohnen.

Danach gehst du mit einem Buntstift über den Text, und suchst nach Mustern.

Was wiederholt sich?

Oft sind die Dinge, die wir gerne mit Leichtigkeit und Freude tun, Hinweise auf unsere Talente.

Wir wurden nur leider durch die Schule darauf konditioniert, in Dingen besser zu werden, die uns von Natur aus nicht liegen.

 Anstatt unsere natürlichen Begabungen zu fördern und darin Meisterschaft zu erlangen.

Weiter geht’s im nächsten Schritt.

Schritt #4: Das Vorurteil der Einsamkeit überwinden

Nur in der Einsamkeit spüren wir unsere Essenz.

Du wirst nie erfahren, was du wirklich tun willst, wenn du im Außen nach der Orientierung suchst.

Schließlich willst du deine Vision in die Welt bringen, und nicht die eines anderen.

Es ist egal, was andere machen und wie andere es machen.

Wichtig ist, zu fühlen, wie du es machen willst.

Und diesen Weg kannst du nur bei dir selbst finden.

Deshalb möchte ich dich dazu ermutigen, dir bewusst Zeit zu nehmen, nach innen zu schauen.

Vor allem aber auch: Erlaube es dir einfach mal eine zeitlang völlig planlos zu sein.

Völlig planlos darüber, wie du die Erkenntnisse, die du in den vorherigen drei Schritten (hoffentlich) gewonnen hast, umsetzt.

Wir leben heute in einer Gesellschaft von Sprintern.

In der die Menschen, wenn sie nicht sofort Ergebnisse sehen, hinschmeißen.

Und das nächste anfangen, das ihnen dann letztendlich auch wieder nicht die Erfüllung bringt, die sie sich herbeigesehnt haben.

Gute Dinge brauchen tatsächlich Weile.

Habe Geduld.

Und hör für eine Weile auf, auf deine realen Resultate zu schauen. 

Übe dich stattdessen im Vertrauen, dass die richtigen Dinge zu dir finden werden.

Schritt #5: Meditation lernen, wie du es noch nie getan hast

Das Problem der meisten Menschen, die ihrer Lebensaufgabe auf die Spur kommen ist:

Sie schleppen einen ganzen Haufen von alten, limitierenden Glaubenssätzen und Mustern mit sich herum.

Und zwar solche, die ihnen für die neue Aufgabe überhaupt nicht mehr dienen.

Sobald sie nun die ersten Schritte in Verwirklichung unternehmen wollen, merken sie:

Da sind Blockaden. Und jede Menge Ängste.

Und fallen in alte Gewohnheitsmuster zurück.

„Ich schaffe das nicht. Wie soll ich das nur verwirklichen?“

Was also nun?

Die Wahrheit ist leider, dass bevor wir wirklich loslegen können, erstmal eine Menge Ängste überwinden und alte Blockaden lösen müssen.

Zu diesem Zweck solltest du schleunigst anfangen zu meditieren.

Damit du dein Unterbewusstsein (der Autopilot, der dich bisher durchs Leben getragen hat), neu ausrichten kannst.

Und zwar so, dass es dir für deine Lebensaufgabe und deren Verwirklichung dient.

Gehörst du zur Sorte Mensch, die gerne schnell Ergebnisse sieht?

Dann bist du wie wir.

Ich empfehle dir deshalb regelmäßig zur Dynamic Meditation zu gehen.

Mit dieser Meditationspraxis kannst du sehr schnell alte Blockaden und Ängste auflösen.

Hier ein unterhaltsamer Erfahrungsbericht zur Dynamic Meditation von „Conscious Life“:

Weiter geht’s mit dem letzten Schritt.

Bonus-Schritt: Lebensaufgabe verwirklichen und richtig manifestieren

Nach dem Lesen des Artikels, solltest du nun zumindest eine Vorstellung davon haben, was deine Lebensaufgabe ist.

Wenn du die Aufgaben und Schritte alle gemacht hast, sollte es mehr als nur eine Vorstellung sein…

Im Idealfall bist du jetzt schon voller Tatendrang.

Und wahrscheinlich auch ein bisschen beängstigt.

Du hast jetzt sozusagen den Elefanten am Schweif gepackt.

Jetzt ist es Zeit ihn durchs Nadelöhr zu ziehen.

Das Problem, dass ich bei Leuten, die ihre Lebensaufgabe gefunden haben, immer wieder sehe, ist:

Dass sie in verschiedene Stolperfallen geraten, durch die sie das Vertrauen in sich selbst verlieren. Sie fragen sich dann:

„Was tue ich hier eigentlich?“

„Hat das überhaupt einen Sinn?“

Und das ist der Punkt, an dem viele leider weglaufen, und sich vor ihrem Potential drücken.

Wir wollen nicht, dass dir so etwas passiert.

Und du deine Lebensaufgabe vor dir her schiebst.

Denn wenn du diesen Weg gehst, wird es ein einmaliges Abenteuer für dich.

Du wirst auf diesem Weg zu einem erfüllten, lebendigen Menschen voller Charisma.

Damit dich die Stolperfallen nicht entmutigen oder dich im schlimmsten Fall sogar von deinem Weg abbringen, haben wir ein kostenloses E-Mail-Training speziell zum Thema „Lebensvision verwirklichen“ entworfen.

Uns ist es wichtig, dass du an deinem Ziel ankommst.

Trag dich jetzt ein.

Hier erfährst du konkret:

  • Warum alle Menschen, die sich auf den Weg machen, eine dunkle Nacht der Seele erleben, in der sie oft das Vertrauen verlieren
  • Warum erstmal alles ein wenig schlechter wird, bevor es richtig gut wird
  • Was es bedeutet richtig zu manifestieren
  • Wie du dir eine stimulierende Arbeitsumgebung für deine Lebensaufgabe schaffst, und so deinen Erfolg um 30% erhöhen kannst
  • Wie du mit einem Königsziel richtig Ziele setzt, die du wirklich erreichen willst
  • Wie du dich von anderen Leuten nicht von deinem Weg abbringen lässt
  • Wie du den Mut aufbringst, zu dir selbst und deinen Träumen zu stehen
  • Warum es so wichtig ist, dass du deinem eigenen inneren Kompass wieder vertraust

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