Motivation bekommen – 7 Regeln für bärenstarke Motivation

Du springst jeden Morgen aus dem Bett sobald du merkst, dass du wach bist.

Sobald du an dein Projekt denkst, spürst du Energie in deinem Körper aufsteigen.

Energie, die aus deiner Schöpferkraft, Lebenslust, und Vertrauen besteht.

Diese Art von Motivation ist keine bloße Illusion.

Sie ist Wirklichkeit und du kannst sie haben.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du bärenstarke Motivation bekommen kannst.

Ich zeige dir, wie du dich mit Leichtigkeit motivierst, ohne dass dich die Überwindung jedes Mal erneut Kraft kostet.

Ich zeige dir, wie du es schaffst, mit Leidenschaft und Herzblut an einer Sache zu arbeiten, für die du alles geben würdest. Eine Sache, die es dir wert ist und auf die du stolz sein kannst.

Sei gespannt auf die Tools, mit denen du Kräfte mobilisierst, von denen du gar nicht wusstest, dass du sie hast.

Der Grund dafür, dass die meisten Neujahrsvorsätze scheitern ist, dass die Motivation normalerweise nach einer Weile sinkt.

Motivation ist wie dein Treibstoff für dein Auto, das dich von A nach B bringt.

Geht der Treibstoff aus, kommst du kein Stückchen weiter an dein Ziel.

Deshalb brauchst du dauerhafte Motivation, damit du sicher an dein Ziel kommst.

Mit den 7 Regeln für bärenstarke Motivation, die du in diesem Artikel erfährst, erhältst du deine Motivation aufrecht.

So wird dich nichts mehr davon abhalten, dein Ziel zu verfolgen.

In diesem Artikel erwartet dich:

Die Motivationsart, die du unbedingt brauchst

Regel #1: Ein gutes Ziel

Regel #2: Gehe tiefer

Regel #3: Ein klares Nein

Regel #4: Unsichtbare Kräfte mobilisieren

Regel #5: Ressourcen gewinnen

Regel #6: Bärenstarke Motivation bekommen durch andere Bären

Regel #7: Motivationsimpulse

 Die Motivationsart, die du unbedingt brauchst

Es gibt die extrinsische und intrinsische Motivation.

Extrinsische Motivation entsteht, wenn du durch äußere Umstände motiviert bist.

Z.B.

– du möchtest umziehen, weil du nicht mit deiner aktuellen Wohnung zufrieden bist

– du möchtest Geld verdienen, weil du zu wenig Geld hast.

– du möchtest studieren, weil du dadurch Anerkennung von deinen Eltern bekommst

– du möchtest erfolgreich sein, weil du die Anerkennung von anderen brauchst

Extrinsisch motivierte Menschen reagieren auf äußere Umstände. Sie verhalten sich also reaktiv.

Extrinsische Motivation ist aber nicht nachhaltig, sondern hält nur für kurze Zeit. Außerdem bist du abhängig von Bestätigung, Anerkennung, Lob und Resultaten.

Sobald diese ausfallen, wird deine Motivation ausfallen.

Intrinsische Motivation dagegen ist Motivation, die dich wirklich stark macht.

Sie entsteht in deinem Inneren aus deinem Willen und hält sehr lange an.

Intrinsische Motivation ist das, was wirklich aus deinem Herzen kommt.

Wenn du intrinsisch motiviert bist, handelst du, weil du von einer Sache wirklich überzeugt bist.

Dann hast du ein selbstbestimmtes Ziel.

Diese Motivation steht dir auch zur Verfügung, wenn du keine Bestätigung von Außen bekommst oder mal keine Resultate bekommst.

Mir geht es darum, in dir die intrinsische Motivation zu wecken und stärken.

Beispiele, wie intrinsisch motivierte Menschen handeln, sind:

–        Sie geben einen Job auf, obwohl er ganz okay und relativ gut bezahlt ist, weil sie davon überzeugt sind, etwas besseres zu verdienen.

–        Sie bleiben ihren Werten treu, weil sie davon überzeugt sind, dass es die Welt verbessert.

–        Sie arbeiten an ihrer Persönlichkeit, weil sie davon überzeugt sind, dass sie das persönlich und die Menschen in ihrem Umfeld glücklicher macht, als äußere Umstände.

Wenn du in Zukunft zu diesen Menschen gehören willst, die aus ihrem Herzen heraus leben und ein Leben lang motiviert bleiben, lies unbedingt weiter.

Denn ich gebe dir jetzt 7 Regeln, mit denen du bärenstarke Motivation für eine Sache aufbauen kannst, von der du wirklich überzeugt bist.

Regel #1: Ein gutes Ziel

Die Zielsetzung ist unglaublich wichtig für deine Motivation.

Heute haben viele Menschen gar kein großes Ziel.

Ein großes Ziel ist aber unerlässlich, wenn du langfristig motiviert sein willst.

Dein Ziel sollte wirklich aus deinem Herzen kommen, erstrebenswert, erreichbar und hoch genug sein.

Andererseits wirst du unglücklich, frustriert und unmotiviert sein.

Am besten geeignet für ein großes Ziel ist ein Lebensbereich, der bei dir nicht so gut läuft.

Denn dort, wo dein größter Schmerz ist, kannst du anderen Menschen am meisten weitergeben und gleichzeitig persönlich daran wachsen.

Du solltest ein Ziel verfolgen, von dem auch andere Menschen etwas haben, sonst ist es ein egoistisches Ziel, das darauf hin deutet, dass du Anerkennung und Bestätigung suchst.

Und wichtig ist auch, dass du dir ein Ziel suchst, das du auch nach mehreren Jahren noch verfolgen willst.

Überprüfe anhand folgender Fragen, dein Ziel:

–        Was willst du wirklich, wirklich in deinem Leben erreichen?

–        Kommt dein Ziel wirklich aus deinem Herzen oder erfüllst du damit familiäre oder gesellschaftliche Erwartungen?

–        Lohnt es sich wirklich, deine Lebenszeit, Lebensenergie und deine schöpferische Lebenskraft dafür einzusetzen?

–        Was haben andere Menschen davon, dass du dieses Ziel verfolgst?

–        Ist dein Ziel groß genug?

–        Ist es möglich, dass du dein Ziel erreichst? Oder ist dein Ziel von Dingen abhängig, auf die du keinen Einfluss hast?

Sei einer der wenigen Menschen mit einem geeigneten und selbstbestimmten Ziel und du wirst staunen, wie deine Motivation steigt.

Regel #2: Gehe tiefer

Ein Schlüssel für bärenstarke Motivation ist genau zu wissen, warum du etwas tust.

Dein WARUM zu kennen, ist deshalb unglaublich wichtig.

Dein WARUM ist der Grund, aus dem du etwas tust.

Es gibt dir einen Sinn für die Dinge, die du täglich tust.

Dazu musst du tiefer gehen und dir diese fundamentalen Fragen stellen:

WARUM möchtest du dein Ziel erreichen?

Was für einen Sinn siehst du darin, dein Ziel zu erreichen?

Ich habe gemerkt, dass es immer darum geht, den Dingen im Leben einen Sinn zu geben.

Denn mal ehrlich:

Wozu sollte man sonst etwas tun?

Es ist deine eigene Entscheidung, ob du den Dingen und deinen Tätigkeiten einen Sinn gibst.

Es ist also deine Entscheidung, ob du ein sinnvolles oder sinnloses Leben führst.

Auch den Dingen, die nicht so viel Spaß machen und einfach getan werden müssen, kannst du einen Sinn geben.

Dadurch wirst du dich dabei in Zukunft besser fühlen und dir werden diese Dinge dir auch leichter von der Hand gehen.

Dadurch wirst du immer einen Grund haben, morgens aufzustehen.

Ohne drei Mal auf den Snooze-Button zu drücken.

Im nächsten Schritt lernst du, wie du jeden Tag deinen Tank erneut mit Motivation füllst.

Das ist Treibstoff gratis. Lies also unbedingt weiter.

Regel #3: Ein klares Nein

Eine große Energiequelle, die dir immer zur Verfügung steht, entsteht in deiner Erinnerung, dass wir einen Zustand oder eine Situation auf jeden Fall vermeiden wollen.

Wenn wir von einem bestimmten Zustand weg wollen.

Dies nennt man Weg-von-Motivation.

Wir können aber erst dann wissen, was wir nicht wollen, wenn wir Erfahrungen gemacht haben.

Wenn wir erlebt haben, wie schlecht es sich anfühlt, in einer bestimmten Situation zu sein.

Erst dadurch können wir Nein zu diesen Dingen sagen.

Erst wenn wir uns von Dingen, die wir nicht wollen, klar abgrenzen, können wir Ja zu anderen Dingen sagen.

Erst durch ein klares NEIN können wir zu anderen Dingen freudig JA sagen.

Meistens wissen wir viel genauer, was wir nicht haben wollen, als was wir wollen.

Um dein klares NEIN zu Dingen, die du nicht haben willst, zu stärken, mache folgende Aufgabe:

Stell dir vor, wie es ist, wenn du dein Ziel nicht erreichst.

Stell dir vor, wie es dir geht, wenn du in deinem jetzigen Zustand bleibst.

Was wäre, wenn du nichts änderst?

Stell dir etwas vor, das du im Moment in deinem Leben hast, aber nicht willst. Es wird da bleiben, bis du es änderst! Nichts ändert sich, bis du es änderst.

Stell dir vor, wie du dich fühlen wirst, wenn du nichts änderst.

Stell dir vor, was du dadurch alles verpasst.

Stell dir vor, wie deine Zukunft in 5, 10, 20, 30 Jahren aussieht, wenn du deine Ziele nicht verfolgst.

Lass dir Zeit für diese Aufgabe und erledige sie schriftlich.

Jedes Mal, wenn du etwas Starthilfe brauchst, kannst du dich an daran erinnern, wie es sein wird, wenn du nichts änderst.

Im nächsten Schritt lernst du die wahrscheinlich stärkste Regel kennen.

Lasse sie auf keinen Fall aus, denn sie wird deine Gedanken positiv beeinflussen.

Und Gedanken haben eine unglaubliche Macht!

Regel #4: Unsichtbare Kräfte mobilisieren

Meistens denken wir, dass wir unser Verhalten kontrollieren können.

Doch manchmal merken wir, dass wir uns gar nicht so verhalten können, wie wir uns verhalten wollen.

Zum Beispiel wenn wir mit dem Rauchen aufhören wollen.

Das liegt daran, dass unser Verhalten zum größten Teil von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird.

Das ist ein gleichzeitig ein Segen und ein Fluch.

Das gute daran ist, dass wir Dinge die wir oft tun, irgendwann automatisch tun.

So entwickeln wir eine Gewohnheit ohne jedes mal erneut eine Entscheidung treffen zu müssen.

Das Schwierige daran ist, dass es sehr schwer ist, diese Gewohnheiten wieder zu ändern.

Eines sollte uns aber bewusst sein:

Das Unterbewusstsein fällt immer diejenigen Entscheidungen, die dich zu deinem eingespeicherten Ziel führen.

Sobald uns dieser Mechanismus des Unterbewusstseins klar geworden ist, können wir ihn zu unserem Vorteil nutzen.

Z.B. indem wir uns Gewohnheiten aneignen, die uns zum Ziel führen.

Denn so kommen wir früher oder später automatisch an unser Ziel.

Meistens ist in unserem Unterbewusstsein jedoch ein anderes Ziel eingespeichert, als das, das wir selbst bestimmt haben und erreichen wollen.

Wenn wir ein bestimmtes Ziel erreichen wollen, müssen wir also vor allem das Ziel in unserem Unterbewusstsein verankern.

Eine Möglichkeit, wie wir unser Unterbewusstsein so programmieren, dass wir uns automatisch so verhalten, dass wir unser Ziel möglichst schnell erreichen, ist Visualisierung.

Durch Visualisierung geben wir unserem Geist eine Menge an Motivation.

Die Motivation Dinge zu tun, die vielleicht nicht besonders angenehm sind, uns aber sehr schnell die Resultate geben, die wir wollen.

Als erstes stellst du dir folgende Fragen und beantwortest sie schriftlich:

Wie wird es sein, wenn ich mein Ziel erreiche?

Wie werde ich mich fühlen?

Wie wird es in 5, 10, 20 Jahren sein, wenn ich mein Ziel erreiche und meine Wünsche verwirkliche?

Welche Vision habe ich?

Als zweites visualisierst du deine Vision und deine Ziele.

Eine bewährte Strategie der Visualisierung ist das Vision Board.

Dein Vision Board kannst du mit Bildern und Texten anschaulich darstellen, dass sie deine Vision, deine Ziele und Wünsche repräsentieren.

Mit deiner Phantasie kannst du diese Bilder lebendig werden lassen und Details hinzufügen.

Das Vision Board sollte dir lebendige, emotionale und motivierende Bilder vor Augen führen.

Früh morgens und abends ist dein Unterbewusstsein weit offen und gut zu erreichen.

Wenn du jedes Mal nach dem Aufstehen und bevor du ins Bett gehst, dein Vision Board betrachtest, wirst du dich ganz automatisch so verhalten, dass du diese Dinge in dein Leben ziehst.

Durch diese Strategie arbeitet dein Unterbewusstsein für dich.

Dein kreativer Geist wird Lösungen für dein Ziel finden, auch wenn du noch nicht weißt, wie du dein Ziel erreichen kannst oder was du als nächstes tun sollst.

Regel #5: Ressourcen gewinnen

Viele Menschen beginnen ein neues Projekt, stecken Zeit und Energie in das Projekt und haben viel Motivation für den Start.

Kurze Zeit später brechen sie das Projekt ab.

Sie brechen das Projekt ab, weil sie gemerkt haben, dass es nicht in ihr Leben passt.

Sie vergessen dabei, dass sie für etwas Neues erst Platz schaffen müssen.

Wenn du also Motivation für ein Projekt suchst, dann musst du dir bewusst sein, dass du Ressourcen für dein Projekt brauchst.

Zeit, Energie, Geld, Fokus, Motivation, Konzentration….

All das sind begrenzte Ressourcen.

Wenn du ein neues, großes Projekt beginnst und mit deinem Leben so weiter machst, wie bisher, ist dein Projekt zum Scheitern verurteilt.

Deine Motivation wird unnötig gedämpft, weil du nicht genug Ressourcen hast, überfordert oder gestresst bist.

Du solltest dir also folgende Fragen stellen:

–        Was ist mir das Ziel wert, das ich erreichen möchte?

–        Was bin ich bereit zu tun, um mein Ziel zu erreichen?

–        Was bin ich bereit aufzugeben, loszulassen? Von was muss ich mich trennen?

–        Was wird es mich kosten, dieses Ziel zu erreichen?

In den meisten Fällen musst du etwas opfern, wenn du etwas Neues beginnen willst.

Denn du kannst einfach nicht alles gleichzeitig machen.

Wenn dir dein Ziel wirklich etwas wert ist, dann möchte ich dich dazu ermutigen, alte Sachen zu opfern.

Denn es ist dein Leben und deine Ressourcen sind nicht unbegrenzt.

Sei mutig.

Entscheide dich.

Setze Prioritäten.

Regel #6: Bärenstarke Motivation bekommen durch andere Bären

Wenn du versuchst, dein Ziel alleine zu erreichen, wirst du es viel schwieriger haben, dein Ziel zu erreichen.

Um es ganz provokant auszudrücken: Als Einzelkämpfer wirst du scheitern.

Andersherum: Wenn du zusammen mit Freunden an einer Sache arbeitest, entsteht ein Teamgeist und Wettbewerbsgeist.

Der Teamgeist entsteht aus der Kraft von allen.

Der Teamgeist wird dir nicht nur eine Menge Motivation geben, sondern dich immer weiter in der Spur behalten.

Wenn du mal keine Motivation hast, wirst du einfach, von der Motivation der anderen, mitgezogen.

Der Wettbewerbsgeist wird dich zusätzlich pushen.

Zusammen habt ihr viel mehr Kraft.

Nicht nur die Kompetenzen, Fähigkeiten, Zeit, Energie und Motivation von dir, sondern von euch allen.

Stelle es dir einmal bildlich vor, wie sich all diese Ressourcen vereinigen, wenn sie alle für ein einziges Ziel arbeiten.

Und wenn ihr zusammen viel mehr Kraft habt, habt ihr auch mehr Erfolge.

Und andauernde Erfolge garantieren dir Motivation.

Denn es fühlt sich gut an, Erfolg zu haben.

Suche dir also ein Ziel, das nicht nur dir dient, sondern für das du andere Menschen motivieren kannst!

Regel #7: Motivationsimpulse

Wie ich schon erwähnt habe, ist Motivation eine begrenzte Ressource.

Deshalb ist sehr wichtig, immer wieder neue Motivationsschübe zu bekommen.

Dadurch kannst du deine Motivation langfristig stärken.

Durch stetige Motivationsschübe wirst du dein Ziel nie aus deinen Augen verlieren.

Du wirst deinem Ziel immer näher kommen und Erfolge feiern…

Und dadurch einen starken Glauben entwickeln, dass du dein Ziel erreichst.

Damit hast das in der Hand, was Gewinner und Verlierer unterscheidet.

Motivation kannst du wie einen Muskel aufbauen.

Damit du diesen Motivationsmuskel aufbauen kannst, geben wir dir gerne regelmäßig Impulse.

Diese Impulse werden dir die nötige Motivation geben, die du brauchst.

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Dadurch wirst du bärenstarke Motivation aufbauen.

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